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Amazonas-Synode

Wir suchen nach neuen Wegen für die Kirche und eine ganzheitliche Ökologie“ so heißt es im Schlussdokument der Amazonas-Synode. Die im Oktober im Vatikan tagende Bischofssynode
hat sich für ein verstärktes ökologisches und soziales Engagement im Amazonasgebiet, eine Diskussion über Frauendiakonat und die Zulassung verheirateter Männer (viri probati) zum Priesteramt ausgesprochen. Folgende Themen wurden auf der Synode besprochen: Probleme, die sich durch die Ausbeutung der Rohstoffvorkommen und durch Monokulturen
ergeben, vor allem für die indigene Bevölkerung wie Landkonflikte, Vertreibung, Umweltverschmutzung, Seelsorge in einem riesigen und schwer zugänglichen Gebiet.

Schon gibt es betreffend dortige Seelsorge unterschiedliche Meinungen. Eine Gruppe deutscher konservativer Katholiken hat Papst Franziskus zu öffentlicher Buße wegen angeblichen Götzendienstes aufgerufen. Das Kirchenoberhaupt habe die heidnische Göttin
Pachamama (Mutter Erde) angebetet und damit die Kirche des Apostels Petrus entweiht. In einem Internetbrief werden die Bischöfe aufgerufen zu einer brüderlichen Zurechtweisung des Papstes. Auslöser der Aktion ist die Amazonas-Synode zu deren Auftakt ein Gebet für die
Schöpfung mit indigenen Riten in den vatikanischen Gärten stattfand. Zu den Unterstützern der Petition, “Gegen die jüngsten Sakrilege” gehören verschiedene deutsche und schweizer Bischöfe.

Der mexikanische Bischof Felipe Arizmendi verteidigte die Zeremonien in den vatikanischen Gärten. Die dort verwendeten Rituale und Figuren seien Symbole amazonischer Lebenswirklichkeit und Erfahrungen. Und weiter schreibt der Bischof: „Es ist eine große Unverschämtheit den Papst als Götzendiener zu verurteilen“. Wenn im Amazonas entsprechend ausgebildete Familienväter geweiht werden können, erwartet der deutsche
Kirchenrechtler Th. Schüller einen ,Dominoeffekt‘. Dann können Bischofskonferenzen aus allen Teilen der Welt, in denen ebenfalls Priestermangel herrscht, sagen: Was im Amazonasgebiet gilt, muss auch bei uns erlaubt sein. Und (nicht nur) Deutschland gehört dazu. Eine allgemeine Aufhebung des Zölibats sei damit nicht verbunden.
Der französische Religionshistoriker Odon Vallet ist der Meinung, dass der Papst die Vorschläge der Bischöfe der Amazonas-Synode für gültig erklären wird. Und wie
drückt sich der brasilianische Kardinal Claudio Hummes, Präsident des Repam (Réseau ecclésial panamazonien), aus: ,C’est en allant de l’avant que l’Église est fidèle à sa
véritable tradition et non pas avec un traditionalisme ancré dans le passé‘.

Anfang Dezember fand im Centre Jean XXIII. eine Konferenz über die Amazonas-Synode mit u.a. Kardinal Barreto aus Peru statt. Die Auswirkungen der Synode betreffend Luxemburg kamen wegen unseres krankheitshalber abwesenden Kardinals J.-C. Hollerich nicht zur Sprache. Das Thema ,Amazonas-Synode und Frauen‘ wurde nur nebenbei am Rande erwähnt.

Wie wär’s mit einer Frauenquote für kirchliche Dienstämter?
FUW




Léif Schwësteren a Bridder!
Den Advent fänke mer dëst Joer un net nëmme mat dem freedege Bléck op Chrëschtdag, mä och op d’Bistumsjubiläum, dat mer d’nächst Joer feieren. 2020 ginn et 150 Joer, dass d’Diözes Lëtzebuerg vum Poopst Pius IX. gegrënnt ginn ass.

Konkret ugefaang huet d’Entwécklung dohin no der Franséischer Revolutioun, viru gutt 200 Joer. Vun do u waren, am Géigesaz zu de Joerhonnerte virdrun, d’Lëtzebuerger Katholike gëeent: fir d’éischt an der Diözes Metz, du Namur, 1840 am Apostolesche Vikariat
Lëtzebuerg, dat schliisslech 1870 zur Diözes an 1988 zur Äerzdiözes erhuewe gouf. Zënterhier si mer heizulands zesumme Kierch.

„Zesumme Kierch sinn“ ass duerfir och de Motto, mat deem mer dat kommend Jubiläumsjoer wëlle feieren.

Eist Kierchsinn an deene vergaangenen 150 Joer war markéiert duerch de Glawe vun Eenzelchrëschte grad ewéi vu Gemeinschaften an Institutiounen. Vill Impulser sinn ausgaange vu kierchlechen a kierchennoen Organisatiounen, vun der Pastoral, vun eiser Manéier Chrëscht ze sinn. Dobäi goufen et Héichten an Déiften, Heroismus a Versoen, Zäite vun Harmonie a Konfrontatioun mat Staat a Gesellschaft. Jiddefalls huet d’Kierch un der
reliéiser, geeschteger a kultureller Prägung vun eisem Land e groussen Undeel. Si hat eng Muecht- a Monopolstellung an en Afloss, déi et an Zukunft net méi gi wäerten. Solle mer deem notraueren? „Wann ech schwaach sinn, sinn ech staark“, schreift den hl. Paulus (2 Kor 12,10). Staark si mer, wa mer déi grouss Liebesgeschicht vu Gott mam Mënsch, déi an der Bibel erzielt gëtt, haut iwwerzeegt an iwwerzeegend weiderschreiwen, zesumme mat
Zesumme Kierch sinn.

An der Vergaangenheet ware mer zesumme Kierch als Schicksalsgemeinschaft mat Land a Leit, am selwechte Staat an an der selwechter Gesellschaft. Villfach war dat soziologescht Ëmfeld fir de Glawe gënschteg. Dat ass haut vill manner de Fall. A wann am éischte Joerhonnert vun hirem Bestoen d’Diözes Lëtzebuerg quasi deckungsgläich war mat der Bevëlkerung, dann ass dat aktuell net méi esou.

Haut si mir Chrëschten eng Minoritéit. A mir liewe matzen an enger Welt, déi sech fundamental, rasant an zum Deel drastesch verännert, net zulescht duerch gesellschaftleche Pluralismus, Individualiséierung an Digitaliséierung. Dat soll äis awer weder veronsécheren
nach dovun ofhalen, mat Courage a frouem Häerz eise Glawen ze bekennen. Qualifizéiert Minoritéiten hunn ëmmer schonn neit Liewen agehaucht. Christus selwer ermuddegt äis, wann e seet: „Fäert net, du klengen Trapp!“ (Lk 12,32). Da kënne mir ëmsou méi, an der Lëtzebuerger Gesellschaft a fir si, „Salz vun der Äerd“ a „Liicht vun der Welt sinn“, wéi hie seet (Mt 5,13f). Da gi mer eng Kierch, déi eppes ausstraalt a relevant bleift no bannen an no
baussen. An eist „Zesumme Kierchsinn“ wäert och ënnert total neie Bedingungen a Virzeeche geléngen.

Huele mer duerfir zouversiichtlech an dankbar eist Bistumsjubiläum an Ugrëff! All deenen, déi sech bereet erkläert hunn, e Projet ze gestalten oder bei der Organisatioun vum Jubiläumsjoer matzewierken, besonnesch dem Aarbechtsgrupp „150 Joer Diözes“, soen
ech e grousse Merci.



Wir möchten nachträglich die Weihnachtsbotschaft vom Aumônier von Unum Omnes veröffentlichen:

Ohne das WORT wird nichts – aber es will unsere Antwort!

In einer weihnachtlichen Sendung wurde das Lied „Stille Nacht, heilige Nacht“ von einer Sängerin sehr gefühlvoll gesungen. Im Gespräch meinte sie voller Begeisterung: Dieses Lied ist weltweit bekannt, es löst in fast allen Menschen tiefe Gefühle aus. Dann meinte sie: „Es
geht nicht mehr nur um Jesus!“ Da stutzte ich: wie kann es Weihnachten ohne Jesus geben? Dann aber dachte ich: Ein Gefühl dafür kann es vielleicht doch geben, sogar für Atheisten. Viele geben sich ja tatsächlich mit dem Gefühl zufrieden. Aber: wenn Gott Mensch werden will braucht es mehr als bloß ein Gefühl! Wer also Weihnachten besser verstehen will, tut gut daran, Romantik und fromme Träumerei in Grenzen zu halten. Konsum und Atmosphäre
sind da zu wenig.

Was wird wohl Johannes bewogen haben, uns gleichsam am Höhepunkt von Weihnachten ein so weit ausholendes Evangelium zu schreiben? Ich denke ja nicht, dass er uns von der Krippe, Engeln und Hirten oder der vertrauten Weihnachtsstimmung ablenken wollte. Er hat
bis in sein hohes Alter mit dieser Frohbotschaft gelebt und ihre Kraft oder aber auch die Ermüdung mancher Gemeinden erlebt. Scheinbar gab es dies schon damals, nicht bloß heute! Für ihn war aber wichtig: Wenn etwas sich kraftvoll entwickeln und Leben wecken soll, geht es nicht ohne Besinnung auf die Wurzeln und Ursprünge. Und wenn Gott handelt, sollten wir nicht meinen, wir könnten mit unseren gewohnten menschlichen Vorstellungen alles deuten und verstehen. Wir tun gut daran, den Umgang mit Geheimnissen ehrfürchtig zu lernen. Das heißt in Stille und Betrachtung hinhören, das Wort aufnehmen, beherzigen und versuchen in unserer Zeit die richtige Antwort zu finden. Und zwar eine Antwort, die andere verstehen und
annehmen können, um Leben zu schöpfen.

In dieser Haltung näherte sich Johannes dem Weg Gottes in unsere Welt und unser Leben. Er folgt den Spuren, die er in den Glaubenszeugnissen seines Volkes findet. Da ist in der Bibel nicht von schweißtreibender Arbeit die Rede, als Gott die wunderbare Welt mit dem Menschen schuf. Es genügte, dass Gott sprach und es wurde. Und so ist Johannes fasziniert von dem Wort, das am Anfang war und das bei Gott war. Diesem Wort war und ist nichts
unmöglich. Alles ist in seiner Kunstfertigkeit entstanden, und ohne dieses Wort hat es nichts gegeben. Und wagen wir es zu sagen: Wird es nichts geben? Manches könnte heute so aussehen, als wäre es auf dieses Schöpferwort nicht angewiesen. Manche möchten uns glauben lehren: wir können und werden euch Gott ersetzen. Das scheint es immer wieder zu geben, dass Licht in die Finsternis fällt, und die im Finstern sitzen glauben, sie hätten das Licht erfunden. Darauf aber sollten wir eine richtige Antwort finden. Nämlich eine überraschend andere Welt entsteht für alle, die daran glauben, dass Gott weiterhin spricht:
Es werde!

Und dann, meine lieben Freunde, ist Weihnachten, wenn wir das Wort Gottes annehmen, das in dem Kind Jesus ein Mensch unter uns und mit uns geworden ist. Dann leuchtet auch in der Armut der Krippe die Herrlichkeit Gottes auf, voll Gnade und Wahrheit. Geben wir diesem WORT unsere ANTWORT, rufen wir deshalb diese Botschaft froh hinaus, zu allen Menschen, in jedes Haus, dass alle Welt sie auch hört! So wünsche ich uns allen die Kraft dieses Wortes und unsere glaubwürdige Antwort auf dieses große Geheimnis des Glaubens!

Mögen wir so Weihnachten erleben und diese Freude mit hineinnehmen ins Neue Jahr 2020.
Gottes Segen dazu von Herzen Euer
Msgr. Willibald Steiner, Aumônier U.O.

P.S.: Zur Unum Omnes Tagung im September im Centre Convict bleibt noch folgendes nachzutragen: Sowohl Aumônier Willibald Steiner (Österreich) als auch Präsident Eddie Prah (Ghana) waren bei dieser Tagung zugegen. E. Prah (links im Bild) wurde kürzlich zum Päpstlichen Ritter im Orden von St. Gregor dem Großen für seine Verdienste in der Katholischen Kirche ernannt. Die Generalsekretärin Annette Tausch von der ACFL stattete dieser Tagung einen Besuch ab (Bildmitte).

Auf Einladung der KMA-Freunde aus der Ukraine wird die Unum Omnes-Tagung 2020 Ende Oktober in Lviv (Lemberg) stattfinden. Unser Bild zeigt die Teilnehmer beim UO-Kongress 2011 in Lemberg.
W.F.


Qaraqosh
Ils ont brûlé la cathédrale …

… pour envoyer un message aux chrétiens: ne rentrez pas chez vous, car vous y vivrez dans la peur. Qaraqosh était la plus grande ville chrétienne d’Irak. 50.000 habitants y vivaient avant 2014. Prospère, elle était aussi accueillante, animée et joyeuse. Dans la région, on l’appelait d’ailleurs «le petit Paris». Elle était devenue un refuge pour tous les chrétiens de Mossoul et de Bagdad qui fuyaient les attentats et les persécutions. Mais Daech a saccagé, pillé, démoli la ville de Qaraqosh. Ils ont profané chaque symbole chrétien, pas seulement dans les églises, mais aussi dans chaque demeure et même dans les cimetières.

Avec quelques soldats, nous parcourons la ville. Nous entrons prudemment dans des maisons incendiées. Dans l’une d’elles, nous croisons Abed el Salam. Auparavent archéologue, il travaillait sur les sites des anciennes cités assyriennes de Nimrod et de Ninive. Ses yeux sont gonflés de larmes: «Je ne suis pas énervé parce que j’ai perdu ma maison, mais bien parce que tous mes livres ont été brulés. C’est toute ma vie qui s’en est allée.» L’odeur âcre du feu persiste. Cette fois se sont les familles de retour sur les lieux qui vident les meubles et les objets calcinés de leur maison et qui y mettent le feux parce qu’il n’y a pas d’autre solution pour se débarrasser de tous les gravats: «C’est notre vie que nous brûlons. Nos photographies, nos souvenirs, nos documents … Nous sommes devenus un peuple sans mémoire» nous confie Youssef avec amertume. Cet ancien fonctionnaire, refugié pendant
deux ans dans un camp, ne supportait plus cette vie de misère. Alors à Pâques il est rentré à Qaraqosh. Sur la porte du frigo, retrouvé en bon état, un djihadiste a laissé un message: «L’État islamique survivra.» À 75 ans, Youssef Semaan a la foi déterminée: «Comme chrétien, je me compare à un animal en voie d’extinction. Mais je ne vendrai pas ma terre ni ma maison.»
Jean-Pierre Martin
Journaliste et grand reporter à RTL Belgique
Extrait tiré du livre ,Chrétiens d’Orient‘ édité en 2018 par le
Comité belge de soutien aux Chrétiens d’Orient


Willibrorduspilgermesse (7.11.2019)


Am Donnerstag, dem 7. November 2019, am Festtag des Hl. Willibrord selbst, hatte die KMA zu ihrer jährlichen Pilgermesse eingeladen. Unserer früherer Aumônier, Fernand Huberty, stand der Eucharistiefeier in der Krypta der Basilik vor. In seiner Ansprache verwies der Zelebrant auf die erschreckende Abnahme des Messbesuchs. Ist die Kirche in Luxemburg eine
sterbende Kirche? Jedoch, was Willibrord gegründet hat, hat heute noch Bestand. Willibrord hat uns nicht nur den Glauben gebracht, er hat auch Schulen, Spitäler und Klöster errichtet. Heute müssen wir feststellen, dass Europa keine gemeinsamen Werte mehr besitzt. Das dürfte auch daran liegen, dass der Glaube nicht weiter vermittelt wurde. Und dabei ist der Wunsch nach Frieden, Gerechtigkeit und Solidarität gross.

Nach dem Krieg hat die KMA aufgeblüht. Mit der Fürsprache des Hl. Willibrord müssen wir unseren Glauben leben und nach aussen bezeugen. Dazu sei der KMA viel Glück für die Zukunft gewünscht. Die Lesung wurde vorgetragen von Fernand Boever, die Fürbitten vom Generalsekretär, an der Orgel spielte Jean-Pierre Elcheroth. Die Messe wurde eingleitet mit dem Lied ,Es schrittt vor alters Zeiten Sankt Willibrord durchs Land‘ und zum Abschluss
erklang “Schau, heilger Apostel, o Willibrord”.

Nach der Messe wurde das Mittagessen im Restaurant Petit Poète aufgetragen. Ein Glas Crémant wurde von der KMA gestiftet.

Es wurden zwei verdienstvolle Mitglieder verabschiedet: Aum. F. Huberty und Fränz Mouris. Ersterer erhielt eine Kerze mit Widmung und der zweite eine Ikone des Hl. Willibrord. Generalsekretär W. Fuchs trug die Laudatio der beiden Geehrten vor. Bis zu seiner Pensionierung stand F. Huberty während zehn Jahren im Dienst der KMA und F. Mouris war über 20 Jahre im Vorstand der KMA tätig. Die Verdienste der beiden wurden gebührend erläutert. Mit einem gewissen Bedauern müssen wir beide gehen lassen, jedoch mit großem Dank für ihre wertvolle Mitarbeit. Alles Gute sei ihnen für die Zukunft gewünscht.


Jean-Claude Kardinal Hollerich

In unserem Artikel ,Unser Erzbischof wurde zum Kardinal erhoben‘ in der aktioun 6/2019 konnten leider aus Platzgründen zwei Fotos nicht gebracht werden. Bekanntlich wird jedem Kardinal in Rom eine Titelkirche zugesprochen. Für Kardinal Hollerich ist es die Kirche
San Giovanni Crisostomo a Monte Sacro Alto, etwa zehn Kilometer vom Vatikan entfernt an der Via Emilio de Marchi gelegen. Das Quartier Monte Sacro Alto wurde in den 1960er Jahren erbaut. Die Kirche wurde 1969 eingeweiht.

Nach seiner Ernennung zum Kardinal nahm J.-C. Hollerich sogleich an der Amazonas-Synode teil. Zahlreiche Bischöfe aus Amazonien haben in der Kirche der Domitilla-Katakomben einen Pakt in 15 Punkten für Ökologie sowie für eine arme und inklusive Kirche geschlossen.

Die beiden Hilfswerke Adveniat und Misereor haben zur Unterstützung des ’Katakombenpaktes für das gemeinsame Haus’ aufgerufen.

San Giovanni Crisostomo
Die Synodenväter in den Domitilla-Katakomben

Besënnungsdag Klouschter Peppeng

Dësen Dag ass e Samschdeg, de 14. Mäerz wéi gewinnt zu Peppeng.

Den Ufank ass um 10 Auer, um 12 Auer ass feiere mir d’Mass an der Kapell, duerno gi mir zu Mëtteg iëssen an engem Restaurant nobäi. Nomëttes ass fräi.
Et brauch ee sech nëmmen unzemellen wann ee mat iësse geet:
Tel. 44743-251 (répondeur), Email: kma cathol.lu.

Den Här Henri Hamus, fréieren Aumônier vun der KMA, schwätzt iwwer folgend Thema:
Duerch Doud zum Liewen (Triduum pascal: Gréngen Donneschdeg, Karfreideg, Karsamsdeg, Ouschternuecht).

De Bus 194 firt (vun der Stad) op Peppeng. Am beschten sech renseigniéren bei der Mobilitéitszentral Tel.: 2465 2465

aktioun 2020/01
 
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