Paroisses
 

Texter vum Sonndeg/Feierdag
Lectures et méditation


Evangelium vom 3. Sonntag im Jahreskreis, Lesejahr B: Mk 1,14-20 (21.01.2018)

Nachdem man Johannes ins Gefängnis geworfen hatte,
ging Jesus wieder nach Galiläa;
er verkündete das Evangelium Gottes und sprach:
Die Zeit ist erfüllt, das Reich Gottes ist nahe.
Kehrt um, und glaubt an das Evangelium!
Als Jesus am See von Galiläa entlangging,
sah er Simon und Andreas, den Bruder des Simon,
die auf dem See ihr Netz auswarfen;
sie waren nämlich Fischer.
Da sagte er zu ihnen:
Kommt her, folgt mir nach!
Ich werde euch zu Menschenfischern machen.
Sogleich ließen sie ihre Netze liegen und folgten ihm.
Als er ein Stück weiterging, sah er Jakobus, den Sohn des Zebedäus,
und seinen Bruder Johannes;
sie waren im Boot und richteten ihre Netze her.
Sofort rief er sie,
und sie ließen ihren Vater Zebedäus mit seinen Tagelöhnern
im Boot zurück und folgten Jesus nach.


Ich wünsche mir...

Ich sehne mich nach einer Sprache, die verbindet,
einer Sprache, die aufweckt,
einer Sprache, die ein neues Miteinander ermöglicht,
einer Sprache, die das Unaussprechliche ausspricht,
das Unhörbare hörbar macht.
Ich wünsche mir eine Sprache,
die das Leben weckt und aufrichtet,
die ermutigt, klärt und befreit.

Anselm Grün, Aufbruch zu neuen Ufern, Herder Verlag Freiburg im Breisgau 2004


 
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