In der Freude des Evangeliums leben und wirken

Dr. Florian Mittl

Das Centre de formation diocésain Jean XXIII lädt ein zu Zeiten der Begegnung, der Vertiefung und des Austauschs im Geist von Evangelii Gaudium.

„Es gibt Christen, deren Lebensart wie eine Fastenzeit ohne Ostern erscheint“, schreibt Papst Franziskus in EG 6. An anderer Stelle hat er angemerkt, dass manche Gläubige daherkommen wie „eine in Essig eingelegte Pfefferoni“.

Wie kommt das, da wir ja eigentlich die Frohbotschaft verkündigen sollen? In der Tat scheint es manchmal so, als ob wir zwar die beste Botschaft der Welt hätten, sie aber immer wieder so verpacken, dass kaum mehr Menschen sie auspacken wollen. Resultat sind immer leerer werdende Kirchen und viel Frustration.

Die Church of the Nativity, eine katholische Pfarrgemeinde in Baltimore, USA, geht seit einigen Jahren einen innovativen Weg, um genau diesem Zustand entgegenzuwirken und den Glauben als echten Mehrwert im Leben zu vermitteln. Dies hat zu einer Grundfröhlichkeit vor Ort geführt, die anziehend wirkt.

Zum Start der Reihe „Begegnungen im Geiste von Evangelii Gaudium“ hören wir einen Erfahrungsbericht von Baltimore, bekommen Tipps für das eigene konkrete Tun und tauschen uns gemeinsam über neue Wege aus.

Dr. Florian Mittl ist promovierter Theologe und arbeitet derzeit als Ausbildungsleiter für Theologiestudierende und Pastoralreferent in Graz. Seit Jahren bringt er seine Erfahrungen bei Pastoralinnovation ein. Ein Jahr als Mitarbeiter bei der Church of Nativity in Baltimore/USA hat ihn davon überzeugt, dass die Frohbotschaft nach wie vor begeistern kann, wenn man die notwendigen Rahmenbedingungen dafür schafft. Mission possible!

Einladung – Webinar Florian Mittl

Rückmeldungen zum Webinar

„Ech war immenz begeeschtert, ugedunn, vun där ganz wonnerbarer, oppener, fräier Onkomplizéiertheet, - déi Liichtigkeet, a virun allem déi Freed an deem beräichernden Virtrag vum Här FL Mittl.
Echt Zesummenoarbicht am Team, vertrauensvoll déléguéieren, sich eppes trauen, keng Angscht honn, tolerant sënn, Fehler maaachen därfen, eng Sprooch fannen, di uschwätzt … (vill positiv an opbauend Impulser…)
Den Här Mittl huet op seng sympathisch, uspriechend Art a Weis gewissen, dat souvilles „einfach“ gestallt sollt sënn; dat d‘Bedürfnisser vun de Leit am Mëttelpunkt an am Fokus solle stoen; dat dat wesentlich Saachen sënn an daat déi zielen,- an dat Strukturen eis nik bestännig dovun solle wegféieren,…
Ech wor och frou, dat souvill Responsabler vunn der Kierch derbäi woren, mech huet beréiert, dat een däitlich gespuurt hot, dat Villes vun deem Duergestallten fir eis all engt gemeinsamt Uleies ass… Ech hunn och rëm a mir daat „Ufanksfeier“ gespuurt, sou wéi am Virtag ugereegt gouf… Ech ging mer wënschen, dat fir munches endlich „gring Luet“ kéim…
Merci, fir deen wonnerbaren Virtrag“

 
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