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Eng partnerschaftlech Kierch - Gedeeft, gefirmt, geruff, geschéckt – an och verantwortlech!?

Den 11. Juni huet d’Kommissioun Fra an der Kierch e Begéignungsdag zum Thema:

Eng partnerschaftlech Kierch - Gedeeft, gefirmt, geruff, geschéckt – an och verantwortlech!?


organiséiert
Mir hunn zesummen mat eise Referenten iwwert eng partnerschaftlech Kierch fir Lëtzebuerg no geduecht.

Dëst war eise Programm :

8.30-9.15 Accueil a Begréissung,

9.15-10.15 Impulsreferat vun der Mme Dr.theol.Regina Postner

10.15-10.30 Paus

10.30-11.30 Podiumsdiskussioun

D’Madame Beate Born, d’Sr.Maria-Elisabeth Hemkemeier, Dr.Regina Postner,an d’Madame Marcia Dechmann, diskutéiren zesummen mam Här Generalvikar Leo Wagener iwert d’Roll vun der Fra an der Kierch vu Lëtzebuerg
Animatioun : Madame Daniela Steil

11.30-12.00 Reaktioune vum Publikum

12.00-14.00 Iessen a Markt der Möglichkeiten

• ACFL http://www.acfl.lu/
• Butzegottesdengscht
• CID-Femmes
• Institution thérésienne
• Conseil national des femmes:
• CVX Communaute Vie Chretienne
• Erwuessebildung
• Vie naissante
• Fir de Choix
• Foulards blancs
• Kannerpastoral
• Laïques associés des soeurs de la doctrine chrétienne
• Ministère de l’égalité des chances
• Reech eng Hand
• Steyler Schwësteren a Laiegemeinschaften
• Uerdensgemeinschaften
• Weltgebietdag vun de Fraen
• Librairie Libo SA mat Verkaf vun Bicher

14.00-16.00 Atelieren

• Patrick Hubert: “Wahre Gleichheit in Würde und Tätigkeit..., je nach ihrer eigenen Stellung und Aufgabe” (C. 208). Charismen und Ämter der/für Frauen im Recht der katholischen Kirche.

• Beate Born :(in deutscher Sprache )Frauen wollen an allen Aufgaben und Ämtern gleichberechtigt und gleichranging beteiligt werden!

• Anastasia Bernet : Fraen an de fréie chrëschtleche Gemeinschaften

• Sr.Maria-Elisabeth : (in deutscher Sprache ):„Frauen mit Weitblick“ – „Mutige Frauen“.

• Hedwig Pelletier: Bibliolog zu Maria Magdalena

• Dr.Regina Postner (in deutscher Sprache ): Kooperative Gemeindeleitung, Beauftragung von Männer/Frauen die nicht geweiht sind

• Renée Schmit : Begriefnispastoral

Ett kann een sech moies fir zwee Atelieren vun je 50 Minutten aschreiwen !

16.00-16.15 Paus

16.15-17.00 Ofschloss
Mir kommen nach eng Kéier fir e reliéise Schlussmoment zesummen .

EIS REFERENTEN

D’Madame Regina Postner hält äis den Impulsreferat. Am Artikel hei ënnendrënner stellt si sech selwer vir.

ZWISCHEN WIRKLICHKEIT UND EWIGKEIT

«Chance Kirchenberufe» heisst die Kampagne der Deutschschweizer Bistümer, die bis 2017 dauert. Wir nehmen sie 2015 auf und geben in der Kirche oder im kirchlichen Umfeld tätigen Personen das Wort. In dieser Ausgabe: Regina Postner, Pastoralassistentin in Egolzwil-Wauwil und Schötz.

JPEGZuerst Sekretärin, dann Theologie. Ein weiter, aber sehr spannender Weg. Eine Berufung die trägt. Jetzt bin ich seit zwei Jahren in Egolzwil-Wauwil Pastoralassistentin – und das mit Leidenschaft!
Aber der Reihe nach. Ich wurde 1968 in Nürnberg in eine Familie geboren, in der die Kirche, Gottesdienst und Kirchenchor zum Leben gehörten. In der Mädchenschule, die ich besuchte, legten die Maria-Ward-Schwestern Wert darauf, dass wir unsere Meinung vertreten und eigene Ziele anstreben – das hat mich geprägt. Ich machte einen kaufmännischen Abschluss, ging in den Fernmeldedienst und holte später das Abitur nach. Anschliessend studierte ich mit Interesse Religionspädagogik und kirchliche Bildungsarbeit, danach Theologie in Benediktbeuern und wurde im Erzbistum Bamberg für den pastoralen Dienst Pastoralreferentin. Es folgten fünf Jahre in Pfarrei, Jugend- und Spitalseelsorge, dann machte ich in Münster das Doktorat in Ökumene und Dogmatik.

Die Vielfalt: spannend, aber Herausfordernd

Darauf suchte ich eine neue Herausforderung und fragte 2009 im Bistum Basel nach. Vor zwei Jahren kam ich in den Kanton Luzern. Hier habe ich so richtig Geschmack an der Seelsorge gefunden. Es ist ein wunderschönes Arbeiten in diesem Team; wir versuchen, für die Pfarrei und die Menschen da zu sein und uns nicht an Empfindlichkeiten zu stören. Wenn ich gegen acht Uhr morgens ins Büro komme, geht‘s in der Regel gleich in die Vollen: Besprechung mit der Sekretärin, Liturgieplanung, Telefonate und Mails, Sitzung mit dem Kirchenrat, Mittagstisch mit den Senioren, Pfarreiblatt-Artikel schreiben, ein Taufgespräch nach einem Trauergespräch. Zwischendurch schellt das Notfall-Telefon – Todesfall -, und dann steht so gut wie jeden Abend eine Sitzung in der Agenda. So sehen normale Tage aus, und zu ertragen sind sie oft nur mit Humor.
Dieses Leben in der Spannung zwischen Wirklichkeit und Ewigkeit umfasst eine ungeheure Vielfalt, die mir gefällt, aber auch eine Herausforderung ist. Manchmal komme ich mir vor wie ausgespannt zwischen Himmel und Erde, und links und rechts von mir sind Menschen. Auf sie zu hören, ihre Sorgen und Nöte, ihre Freuden und Probleme und gleichzeitig die Stimme Gottes nicht zu überhören. Das braucht Sensibilität und Mut, Widerstänigkeit und Stille.
Die Freude am Dienst motiviert mich und die Grundlage dafür ist, meine Berufung zu leben. Hier in der Pfarrei kann ich sie konkret werden lassen. Die Vielzahl der Aufgaben ist freilich eine Realität und eine Folge des Personalmangels. Ich muss gut zu mir selbst schauen, damit ich nicht ausbrenne. Täglich eine stille Zeit ist für mich deshalb ganz wichtig – Gebet und Meditation. Ich nehme mir diese Zeit in der Regel am Abend. Daraus schöpfe ich Kraft für den Alltag.

Regina Postner, Pastoralassistentin

Sr. Maria Elisabeth Hemkemeier

JPEG„Frauen mit Weitblick“ – „Mutige Frauen“.
Ich, Sr. Maria Elisabeth Hemkemeier, Brasilianerin, geboren 1952, in einer Familie im Staat Santa Catarina, die aber später nach Paraná umgezogen ist. Schon in der Umgebung hat man erfahren, dass Frauen nicht das gleiche Recht in der Erziehung hatten wie die Männer: Studieren oder als Vorsitzende in einer Pfarrei oder in der Schule.
Über mich: Grundschule, Hochschule, Ausbildung für Formation und Weiterbildung. Meine Erfahrung mit anderen Kulturen: Ein Jahr Englisch Sprachkurs in Irland. Ein Jahr Kurs für Ausbilderinnen auf den Philippinen, Dreizehn Jahre missionarische Tätigkeiten in Papua Neu Guinea. Neue Sprache lernen, mit Frauen, mit Kindern, mit Jugend, Pastoralarbeit und als Leiterin der Novizinnen. Ab 2004, in den Niederlanden, in Steyl. Wieder Sprache lernen, verantwortlich für die SSpS Internationale Weiterbildung, danach Leiterin der Kommunität. Ich habe Erfahrungen mit Mitschwestern aus aller Welt und habe viel mit den einfachen Menschen zusammengearbeitet.
Ich gehöre zu den Steyler Missionsschwestern, Dienerinnen des Heiligen Geistes.
Wir sind eine große Anzahl von Frauen mit Weitblick, unser Land zu verlassen, uns von unserer Familie und unseren Freunden zu verabschieden, um in ein fremdes Land zu gehen, dort zu arbeiten und gegebenenfalls auch dort zu sterben. Im fremden Land, mit fremder Sprache und Kultur, mit anderen Lebensgewohnheiten und anderer Nahrung, oft in einer Umgebung, die uns feindselig gesinnt ist, setzen wir uns für die Schwachen der Gesellschaft ein. Unsere missionarische Sendung drängt uns, aufzubrechen zu den Menschen, um ihnen nahe zu sein.
Ein solches Leben bleibt nicht ohne Gefahr. In Krieg und Krisenzeiten bleiben wir meistens vor Ort und helfen den Kranken, den Schwachen und Unterdrückten. In einigen Ländern erfahren wir ein diktatorisches oder kommunistisches Regime, das behindert unseren Einsatz. Wir erfahren auch Kriminalität und Korruption in einigen Ländern. Wir behandeln auch HIV/AIDS-Kranke, helfen Flüchtlingen, Obdach und landlosen Menschen. Wo immer wir tätig sind, versuchen wir unserem Ideal treu zu bleiben, da sein, wo unsere Hilfe gebraucht wird. Egal wo wir sind, es verlangt von uns viel Mut, Offenheit, Lebendigkeit und Opfergeist. Vom interkulturellen Leben in vielfältiger Art, lernen wir ein Miteinander und Seite an Seite zu stehen, damit wir die Gaben und Talente jeder Schwester schätzen und stärken. Wir leben mit Schwestern aus verschiedenen Kulturen und Ländern, meistens in kleinen Kommunitäten. Der Austausch miteinander weitet unseren Blick, verändert unser Denken und bereichert unseren Glauben.



Abbé Patrick Hubert

Abbé Patrick Hubert, Jahrgang 1973, wurde 1999 zum Priester geweiht. Nach dem Studium des Kirchenrechtes an der Jesuitenuniversität Gregoriana in Rom wurde er 2006 zum Doktor im Kirchenrecht promoviert.

Seit 2013 ist er Pfarrer im Pfarrverband Vianden und Dechant des Dekanates Vianden
Er ist Mitglied des Priesterrates, Mitglied des Bischofsrates, Professor für Kirchenrecht am Priesterseminar und Mitglied in der Diakonatskommission.

Foto: Erzbistum Luxemburg


Renée Schmit

Sie ist bischöfliche Delegierte und verantwortlich für den Bereich „Liturgie, Spiritualität, Berufungen“ im Service de la Pastorale der Erzdiözese Luxemburg.


Anastasia Maria Smikidî Bernet Godar : römisch-katholische Theologin

Biographische Notizen
Geboren 1960 in Basel/CH; ältestes von drei Kindern eines römisch-katholischen Schweizers und einer griechisch-katholischen Kanadierin ukrainischer Abstammung. Maturität mit dem Schwerpunkt „moderne Sprachen“. Theologie- und Philosophie-Studium in Fribourg/CH. Abschluss: theologisches Lizentiat. Thema der Lizentiatsarbeit: Biblische Frauengestalten und ihr Schicksal in den frühjüdischen und frühchristlichen Schriften. 1990 Heirat mit Patrick Godar, Luxemburger, in Fribourg/CH. 1991-1994 entwicklungspolitischer Einsatz im Amazonas, Bundesstaat Tocantins, Brasilien, an der Seite des Xerente-Volkes. 1994-2016 hauptamtliche Mitarbeiterin der Erzdiözese Luxemburg: 1994-2001 Mitarbeiterin des Service Biblique Diocésain. 2001-2016 Referentin für Bibel und Ökumene. Leiterin des Bureau Oecuménique. Aufbau der Weltgebetstagsarbeit und der Frauenarbeit in der Erzdiözese. Gelegentliche Veröffentlichungen in Zeitungen und Zeitschriften. Mehrjährige Mitarbeiterin der Buchreihe „FrauenBibelArbeit“ des Katholischen Bibelwerks, Stuttgart/DE. 2016 aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand versetzt. Seitdem ehrenamtliche Betreuung von biblischen sowie ökumenischen Projekten und Gruppen.

Was mich geprägt hat
Ich habe in drei Ländern gelebt: Schweiz-Brasilien-Luxemburg. Jedes Land hat mich auf seine Weise geprägt. Innerhalb des mir vorgegebenen Rahmens beschränke ich mich hier auf einige Erfahrungen, die ich in Brasilien gemacht habe.
Unser Auftrag, eine Dokumentation über die indigenen Völker des Bundesstaates Tocantins zu erstellen, wurde aus der Not heraus zu einem entwicklungspolitischen Engagement für die Grundrechte der Indios und der verarmten Landbevölkerung. Es war eine sehr intensive, abenteuerliche Zeit. Unser Einsatz führte zum Konflikt mit den korrupten LokalpolitikerInnen. Wegen massiver Morddrohungen gegen uns konnten wir unseren Vertrag nicht verlängern und mussten heimlich ausreisen.
Ich habe viel von den Menschen in Brasilien gelernt. Ich erlebte eine indigene Gesellschaftsstruktur mit ihrer Gleichberechtigung und mit ihrem tiefen Respekt für die Natur. Mein Mann und ich wurden vom Xerente-Volk „adoptiert“ und erhielten einen indianischen Namen: Krãnipi und Smikidî. Wir stehen noch heute mit ihnen in Verbindung und setzen uns für sie ein. Über die Jahre hat sich eine tiefe Freundschaft entwickelt.
Ich erlebte aber auch die Armut und die Perspektivlosigkeit der enteigneten, von der Regierung nicht entschädigten Kleinbauern/-bäuerinnen, die am Rande des Indio-Reservates leben. Ich besuchte die Menschen in einer Favela der Hauptstadt Brasilia und feierte mit ihnen den Karfreitag – ihren wichtigsten Feiertag. Ihre ausweglose Situation und ihr Elend berührten mich zutiefst.
Die vielen himmelschreienden Ungerechtigkeiten weckten in mir den Kampfgeist. Ich war (und bin) nicht bereit, alles einfach widerstandslos hinzunehmen. Die Überlegenheit der Mächtigen weckte meine Wut – aber auch ein Gefühl der Ohnmacht... In mir wuchs die Erkenntnis, dass ich so viel Negativem nicht auch mit Negativem begegnen wollte. Mein „Kampf“ sollte gewaltfrei, konstruktiv und mit beharrlicher Liebe geführt werden. Die Befreiungstheologie, die ich mir während der Studienjahre zu eigen gemacht hatte, erhielt hier ihren Nährboden und ihr Herz. Ich verstand, dass mein Weg nicht in einer wissenschaftlichen Karriere bestand. Mein Platz war an der Seite des Volkes, als eine von ihnen. So haben mich die Jahre in Brasilien entscheidend und nachhaltig verändert.


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Hedwig Pelletier

60 Jahre alt, verheiratet, 3 Kinder
1975-1981 Studium Diplomtheologie in Trier
1993-1995 Pastoralkurs
1995 Beauftragung als Pastoralreferentin
mit dem Arbeitsschwerpunkt Frauenpastoral
seit 1996 gewählte geistliche Begleiterin auf Dekanatsebene
für die kfd (Katholische Frauengemeinschaften Deutschlands)
2007-2014 gewählte geistliche Begleiterin des kfd-Diözesanverbandes Trier
seit 2013 Referentin im Exerzitienhaus St. Thomas (10% Stellenumfang)
verschiedene Fortbildungen u.a. in klientenzentrieter Gesprächsführung,
feministischer Theologie, Bibliolog


Beate Born
„Frau der Basis und Verbandsarbeit“
Geboren 1954 in Kirrweiler/Pfalz/D, verheiratet, 3 erwachsene Kinder, 2 Enkelkinder
Beruf: Bilanzbuchhalterin.
Seit der Geburt der Kinder ehrenamtlich im Katholischen Deutschen Frauenbund (KDFB) tätig.
1994 – 2002 Vorsitzende des KDFB in Prüm.
2001 – bis heute Vorsitzende des KDFB Diözesanverband Trier.
2003 – 2015 Vizepräsidentin im Bundesvorstand des KDFB.
Seit 2009 – bis heute im Vorstand des Katholikenrates im Bistum Trier.

Für ein „partnerschaftliches Zusammenwirken von Mann und Frau in der Kirche“ setze ich mich auf allen Ebenen und in allen Funktionen ein. Dabei ist im Frauenbund die „Weihe zur Diakonin“ ein zentrales Thema; mit dem jährlichen „Tag der Diakonin“ am 29.04., der seit 1997 begangen wird, unterstreichen wir diese Forderung.
Von 2011 bis 2015 Teilnehmerin am Gesprächsprozess der deutschen Bischöfe.
Von Anfang an war das Thema „Frauen und Kirche“ in diesem Gesprächsprozess präsent, sodass die deutschen Bischöfe während ihrer Frühjahrs-Vollversammlung 2013 in Trier einen eigenen Studientag mit dem Thema „Das Zusammenwirken von Frauen und Männern im Dienst und Leben der Kirche“ veranstaltet haben. In einem Abschlusspapier verpflichten sich die deutschen Bistümer, „Frauen noch stärker bei der Wahrnehmung ihrer Verantwortung zu fördern ….. „


Merci

E grousse Merci un:
Anne Sophie Loos fir seng Hëllëf bei de Plakater an de Flyeren
De Franziskanerschwesteren aus der Maison d’accueil des Franciscaines vu Belair
Fleur Albus


Weider Info’en zum Thema


Un congrès à l’initiative du pape pour valoriser le rôle des femmes dans l’Église
https://fr.zenit.org/articles/un-congres-a-linitiative-du-pape-pour-valoriser-le-role-des-femmes-dans-leglise/

Den Poopst wëllt eng Komissioun fir en Diakonat fir Fraen asetzen
Le pape veut créer une commission sur le diaconat féminin

http://www.la-croix.com/Religion/Pape/Le-pape-veut-creer-une-commission-sur-le-diaconat-feminin-2016-05-12-1200759622

«Überall gehen Knospen auf» - Priorin Irene hofft auf den weiblichen Frühling in der katholischen Kirche

http://www.limmattalerzeitung.ch/limmattal/region-limmattal/ueberall-gehen-knospen-auf-priorin-irene-hofft-auf-den-weiblichen-fruehling-in-der-katholischen-kirche-130143493

Word 309.8 kB, 15. März 2016
 
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