4. Faaschtesonndeg 14./15.3.2026 A


Home Back Print Kontakt

4. Faaschtesonndeg 14./15.3.2026 A - © Carlo Morbach - 11.3.2026

4. Faaschtesonndeg 14./15.3.2026 A


Am Vertrauen op d'Guttheet vu Gott si mir um Wee Richtung Ouschteren. Wa mir an eis Welt kucken, da gesi mir esou vill Leed, Ongerechtegkeeten, Krich, Honger, Krankheet. Ganz besonnesch si mir betraff vun der Entwécklung am Noen Osten. Wéi soll et weider goen? Wéi kann een deene betraffene Mënschen do hëllefen? Grad haut op Halleffaaschten, wou d'Thema vun der Liturgie d'Freed ass, fält et eis extreem schwéier un eng gutt a gerecht Entwécklung vun eiser Welt ze gleewen. Eis ganz Welt brauch en Ëmkéiere vun all der Gewalt an dem Krich, vun all der Ongerechtegkeet an dem Has. Biede mir haut vläicht ganz besonnesch drëm, dass mir eis all bekéiere loossen hin zu Léift a Fridden. Froe mir eisen Här Jesus Christus ëm säin Erbaarmen.


* Här Jesus Christus, du bréngs Liicht an d’Däischtert vun eiser Welt. Här, erbaarm dech.

* Här Jesus Christus, du wëlls eis d’Aen op maachen, fir d’Nout ze gesinn. Christus, erbaarm dech.

* Här Jesus Christus, du gëss eis d’Kraaft, fir eis Welt zum Gudden ze leeden. Här, erbaarm dech.


Dagesgebiet


Här, eise Gott, du hues an dengem Jong Jesus Christus d’Mënschheet op wonnerbar Manéier mat dir versöönt. Gëff dengem Vollek een déiwen an treie Glawen, fir datt et mat Freed d’Ouschterfest erwaart. Dorëms biede mir duerch Jesus Christus, eisen Här. Amen.


Herr Jesus Christus, du sammelst deine Gemeinde auf Erden und lässt in ihr das Wort von der Versöhnung verkünden. Sende uns deinen Geist, dass wir die Frohe Botschaft in unser Herz aufnehmen und als Kinder des himmlischen Vaters miteinander leben. Dir sei Ehre in alle Ewigkeit.


Dieu qui as réconcilié avec toi toute l’humanité en lui donnant ton propre Fils, augmente la foi du peuple chrétien, pour qu’il se hâte avec amour au devant des fêtes pascales qui approchent. Par Jésus Christ.


Texter: Lesung: 1 Sam 16, 1b.6-7.10-13b / Eph 5, 8-14 Evangelium: Joh 9, 1-41 (ganz liesen!!!!)


Lesung aus dem ersten Buch Samuel.

In jenen Tagen sprach der HERR zu Samuel: Fülle dein Horn mit Öl und mach dich auf den Weg! Ich schicke dich zu dem Betlehemiter Isai; denn ich habe mir einen von seinen Söhnen als König ausersehen. Als Samuel den Eliab sah, dachte er: Gewiss steht nun vor dem HERRN sein Gesalbter. Der HERR aber sagte zu Samuel: Sieh nicht auf sein Aussehen und seine stattliche Gestalt, denn ich habe ihn verworfen; Gott sieht nämlich nicht auf das, worauf der Mensch sieht. Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der HERR aber sieht das Herz. So ließ Isai sieben seiner Söhne vor Samuel treten, aber Samuel sagte zu Isai: Diese hat der HERR nicht erwählt. Und er fragte Isai: Sind das alle jungen Männer? Er antwortete: Der jüngste fehlt noch, aber der hütet gerade die Schafe. Samuel sagte zu Isai: Schick jemand hin und lass ihn holen; wir wollen uns nicht zum Mahl hinsetzen, bevor er hergekommen ist. Isai schickte also jemand hin und ließ ihn kommen. David war rötlich, hatte schöne Augen und eine schöne Gestalt. Da sagte der HERR: Auf, salbe ihn! Denn er ist es. Samuel nahm das Horn mit dem Öl und salbte David mitten unter seinen Brüdern. Und der Geist des HERRN war über David von diesem Tag an.


Kv Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. 

Der Herr ist mein Hirt, nichts wird mir fehlen. /
Er lässt mich lagern auf grünen Auen *
und führt mich zum Ruheplatz am Wasser.
Meine Lebenskraft bringt er zurück. 
*
Er führt mich auf Pfaden der Gerechtigkeit, getreu seinem Namen. – (Kv)
Auch wenn ich gehe im finsteren Tal, *
ich fürchte kein Unheil;
denn du bist bei mir, *
dein Stock und dein Stab, sie trösten mich. 
– (Kv)
Du deckst mir den Tisch *
vor den Augen meiner Feinde.
Du hast mein Haupt mit Öl gesalbt, *
übervoll ist mein Becher. 
– (Kv)
Ja, Güte und Huld *
werden mir folgen mein Leben lang
und heimkehren werde ich ins Haus des Herrn *
für lange Zeiten. 
– Kv


Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Ephesus.

Schwestern und Brüder! Einst wart ihr Finsternis, jetzt aber seid ihr Licht im Herrn. Lebt als Kinder des Lichts! Denn das Licht bringt lauter Güte, Gerechtigkeit und Wahrheit hervor. Prüft, was dem Herrn gefällt, und habt nichts gemein mit den Werken der Finsternis, die keine Frucht bringen, deckt sie vielmehr auf! Denn von dem, was sie heimlich tun, auch nur zu reden, ist schändlich. Alles, was aufgedeckt ist, wird vom Licht erleuchtet. Denn alles Erleuchtete ist Licht. Deshalb heißt es: Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein.


Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre! (So spricht der Herr:) Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, hat das Licht des Lebens. Herr Jesus, dir sei Ruhm und Ehre!


Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes.

In jener Zeit sah Jesus unterwegs einen Mann, der seit seiner Geburt blind war. Da fragten ihn seine Jünger: Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde? Jesus antwortete: Weder er noch seine Eltern haben gesündigt, sondern die Werke Gottes sollen an ihm offenbar werden. Wir müssen, solange es Tag ist, die Werke dessen vollbringen, der mich gesandt hat; es kommt die Nacht, in der niemand mehr wirken kann. Solange ich in der Welt bin, bin ich das Licht der Welt. Als er dies gesagt hatte, spuckte er auf die Erde; dann machte er mit dem Speichel einen Teig, strich ihn dem Blinden auf die Augen und sagte zu ihm: Geh und wasch dich in dem Teich Schiloach! Das heißt übersetzt: der Gesandte. Der Mann ging fort und wusch sich. Und als er zurückkam, konnte er sehen. Die Nachbarn und jene, die ihn früher als Bettler gesehen hatten, sagten: Ist das nicht der Mann, der dasaß und bettelte? Einige sagten: Er ist es. Andere sagten: Nein, er sieht ihm nur ähnlich. Er selbst aber sagte: Ich bin es. Da fragten sie ihn: Wie sind deine Augen geöffnet worden? Er antwortete: Der Mann, der Jesus heißt, machte einen Teig, bestrich damit meine Augen und sagte zu mir: Geh zum Schiloach und wasch dich! Ich ging hin, wusch mich und konnte sehen. Sie fragten ihn: Wo ist er? Er sagte: Ich weiß es nicht. Da brachten sie den Mann, der blind gewesen war, zu den Pharisäern. Es war aber Sabbat an dem Tag, als Jesus den Teig gemacht und ihm die Augen geöffnet hatte. Auch die Pharisäer fragten ihn, wie er sehend geworden sei. Er antwortete ihnen: Er legte mir einen Teig auf die Augen und ich wusch mich und jetzt sehe ich. Einige der Pharisäer sagten: Dieser Mensch ist nicht von Gott, weil er den Sabbat nicht hält. Andere aber sagten: Wie kann ein sündiger Mensch solche Zeichen tun? So entstand eine Spaltung unter ihnen. Da fragten sie den Blinden noch einmal: Was sagst du selbst über ihn? Er hat doch deine Augen geöffnet. Der Mann sagte: Er ist ein Prophet. Die Juden aber wollten nicht glauben, dass er blind gewesen und sehend geworden war. Daher riefen sie die Eltern des von der Blindheit Geheilten und fragten sie: Ist das euer Sohn, von dem ihr sagt, dass er blind geboren wurde? Wie kommt es, dass er jetzt sieht? Seine Eltern antworteten: Wir wissen, dass er unser Sohn ist und dass er blind geboren wurde. Wie es kommt, dass er jetzt sieht, das wissen wir nicht. Und wer seine Augen geöffnet hat, das wissen wir auch nicht. Fragt doch ihn selbst, er ist alt genug und kann selbst für sich sprechen! Das sagten seine Eltern, weil sie sich vor den Juden fürchteten; denn die Juden hatten schon beschlossen, jeden, der ihn als den Christus bekenne, aus der Synagoge auszustoßen. Deswegen sagten seine Eltern: Er ist alt genug, fragt ihn selbst! Da riefen die Pharisäer den Mann, der blind gewesen war, zum zweiten Mal und sagten zu ihm: Gib Gott die Ehre! Wir wissen, dass dieser Mensch ein Sünder ist. Er antwortete: Ob er ein Sünder ist, weiß ich nicht. Nur das eine weiß ich, dass ich blind war und jetzt sehe. Sie fragten ihn: Was hat er mit dir gemacht? Wie hat er deine Augen geöffnet? Er antwortete ihnen: Ich habe es euch bereits gesagt, aber ihr habt nicht gehört. Warum wollt ihr es noch einmal hören? Wollt etwa auch ihr seine Jünger werden? Da beschimpften sie ihn: Du bist ein Jünger dieses Menschen; wir aber sind Jünger des Mose. Wir wissen, dass zu Mose Gott gesprochen hat; aber von dem da wissen wir nicht, woher er kommt. Der Mensch antwortete ihnen: Darin liegt ja das Erstaunliche, dass ihr nicht wisst, woher er kommt; dabei hat er doch meine Augen geöffnet. Wir wissen, dass Gott Sünder nicht erhört; wer aber Gott fürchtet und seinen Willen tut, den erhört er. Noch nie hat man gehört, dass jemand die Augen eines Blindgeborenen geöffnet hat. Wenn dieser nicht von Gott wäre, dann hätte er gewiss nichts ausrichten können. Sie entgegneten ihm: Du bist ganz und gar in Sünden geboren und du willst uns belehren? Und sie stießen ihn hinaus. Jesus hörte, dass sie ihn hinausgestoßen hatten, und als er ihn traf, sagte er zu ihm: Glaubst du an den Menschensohn? Da antwortete jener und sagte: Wer ist das, Herr, damit ich an ihn glaube? Jesus sagte zu ihm: Du hast ihn bereits gesehen; er, der mit dir redet, ist es. Er aber sagte: Ich glaube, Herr! Und er warf sich vor ihm nieder. Da sprach Jesus: Um zu richten, bin ich in diese Welt gekommen: damit die nicht Sehenden sehen und die Sehenden blind werden. Einige Pharisäer, die bei ihm waren, hörten dies. Und sie fragten ihn: Sind etwa auch wir blind? Jesus sagte zu ihnen: Wenn ihr blind wärt, hättet ihr keine Sünde. Jetzt aber sagt ihr: Wir sehen. Darum bleibt eure Sünde.


Lecture du premier livre de Samuel.

En ces jours-là, le Seigneur dit à Samuel : « Prends une corne que tu rempliras d’huile, et pars ! Je t’envoie auprès de Jessé de Bethléem, car j’ai vu parmi ses fils mon roi. » Lorsqu’ils arrivèrent et que Samuel aperçut Éliab, il se dit : « Sûrement, c’est lui le messie, lui qui recevra l’onction du Seigneur ! » Mais le Seigneur dit à Samuel : « Ne considère pas son apparence ni sa haute taille, car je l’ai écarté. Dieu ne regarde pas comme les hommes : les hommes regardent l’apparence, mais le Seigneur regarde le cœur. » Jessé présenta ainsi à Samuel ses sept fils, et Samuel lui dit : « Le Seigneur n’a choisi aucun de ceux-là. » Alors Samuel dit à Jessé : « N’as-tu pas d’autres garçons ? » Jessé répondit : « Il reste encore le plus jeune, il est en train de garder le troupeau. » Alors Samuel dit à Jessé : « Envoie-le chercher : nous ne nous mettrons pas à table tant qu’il ne sera pas arrivé. » Jessé le fit donc venir : le garçon était roux, il avait de beaux yeux, il était beau. Le Seigneur dit alors : « Lève-toi, donne-lui l’onction : c’est lui ! » Samuel prit la corne pleine d’huile, et lui donna l’onction au milieu de ses frères. L’Esprit du Seigneur s’empara de David à partir de ce jour-là.


R/ Le Seigneur est mon berger : rien ne saurait me manquer.

Le Seigneur est mon berger :
je ne manque de rien.
Sur des prés d’herbe fraîche,
il me fait reposer.
R

Il me mène vers les eaux tranquilles
et me fait revivre ;
il me conduit par le juste chemin
pour l’honneur de son nom.
R

Si je traverse les ravins de la mort,
je ne crains aucun mal,
car tu es avec moi :
ton bâton me guide et me rassure.
R

Tu prépares la table pour moi
devant mes ennemis ;
tu répands le parfum sur ma tête,
ma coupe est débordante.
R

Grâce et bonheur m’accompagnent
tous les jours de ma vie ;
j’habiterai la maison du Seigneur
pour la durée de mes jours.
R


Lecture de la lettre de saint Paul Apôtre aux Éphésiens.

Frères, autrefois, vous étiez ténèbres ; maintenant, dans le Seigneur, vous êtes lumière ; conduisez-vous comme des enfants de lumière – or la lumière a pour fruit tout ce qui est bonté, justice et vérité – et sachez reconnaître ce qui est capable de plaire au Seigneur. Ne prenez aucune part aux activités des ténèbres, elles ne produisent rien de bon ; démasquez-les plutôt. Ce que ces gens-là font en cachette, on a honte même d’en parler. Mais tout ce qui est démasqué est rendu manifeste par la lumière, et tout ce qui devient manifeste est lumière. C’est pourquoi l’on dit : Réveille-toi, ô toi qui dors, relève-toi d’entre les morts, et le Christ t’illuminera.


Gloire et louange à toi Seigneur Jésus. ! Moi, je suis la lumière du monde, dit le Seigneur. Celui qui me suit aura la lumière de la vie. Gloire et louange à toi Seigneur Jésus !


Évangile de Jésus-Christ selon saint Jean.

En ce temps-là, en sortant du Temple, Jésus vit sur son passage un homme aveugle de naissance. Ses disciples l’interrogèrent : « Rabbi, qui a péché, lui ou ses parents, pour qu’il soit né aveugle ? » Jésus répondit : « Ni lui, ni ses parents n’ont péché. Mais c’était pour que les œuvres de Dieu se manifestent en lui. Il nous faut travailler aux œuvres de Celui qui m’a envoyé, tant qu’il fait jour ; la nuit vient où personne ne pourra plus y travailler. Aussi longtemps que je suis dans le monde, je suis la lumière du monde. » Cela dit, il cracha à terre et, avec la salive, il fit de la boue ; puis il appliqua la boue sur les yeux de l’aveugle, et lui dit : « Va te laver à la piscine de Siloé » – ce nom se traduit : Envoyé. L’aveugle y alla donc, et il se lava ; quand il revint, il voyait. Ses voisins, et ceux qui l’avaient observé auparavant – car il était mendiant – dirent alors : « N’est-ce pas celui qui se tenait là pour mendier ? » Les uns disaient : « C’est lui. » Les autres disaient : « Pas du tout, c’est quelqu’un qui lui ressemble. » Mais lui disait : « C’est bien moi. » Et on lui demandait : « Alors, comment tes yeux se sont-ils ouverts ? » Il répondit : « L’homme qu’on appelle Jésus a fait de la boue, il me l’a appliquée sur les yeux et il m’a dit : “Va à Siloé et lave-toi.” J’y suis donc allé et je me suis lavé ; alors, j’ai vu. » Ils lui dirent : « Et lui, où est-il ? » Il répondit : « Je ne sais pas. » On l’amène aux pharisiens, lui, l’ancien aveugle. Or, c’était un jour de sabbat que Jésus avait fait de la boue et lui avait ouvert les yeux. À leur tour, les pharisiens lui demandaient comment il pouvait voir. Il leur répondit : « Il m’a mis de la boue sur les yeux, je me suis lavé, et je vois. » Parmi les pharisiens, certains disaient : « Cet homme-là n’est pas de Dieu, puisqu’il n’observe pas le repos du sabbat. » D’autres disaient : « Comment un homme pécheur peut-il accomplir des signes pareils ? » Ainsi donc ils étaient divisés. Alors ils s’adressent de nouveau à l’aveugle : « Et toi, que dis-tu de lui, puisqu’il t’a ouvert les yeux ? » Il dit : « C’est un prophète. » Or, les Juifs ne voulaient pas croire que cet homme avait été aveugle et que maintenant il pouvait voir. C’est pourquoi ils convoquèrent ses parents et leur demandèrent : « Cet homme est bien votre fils, et vous dites qu’il est né aveugle ? Comment se fait-il qu’à présent il voie ? » Les parents répondirent : « Nous savons bien que c’est notre fils, et qu’il est né aveugle. Mais comment peut-il voir maintenant, nous ne le savons pas ; et qui lui a ouvert les yeux, nous ne le savons pas non plus. Interrogez-le, il est assez grand pour s’expliquer. » Ses parents parlaient ainsi parce qu’ils avaient peur des Juifs. En effet, ceux-ci s’étaient déjà mis d’accord pour exclure de leurs assemblées tous ceux qui déclareraient publiquement que Jésus est le Christ. Voilà pourquoi les parents avaient dit : « Il est assez grand, interrogez-le ! » Pour la seconde fois, les pharisiens convoquèrent l’homme qui avait été aveugle, et ils lui dirent : « Rends gloire à Dieu ! Nous savons, nous, que cet homme est un pécheur. » Il répondit : « Est-ce un pécheur ? Je n’en sais rien. Mais il y a une chose que je sais : j’étais aveugle, et à présent je vois. » Ils lui dirent alors : « Comment a-t-il fait pour t’ouvrir les yeux ? » Il leur répondit : « Je vous l’ai déjà dit, et vous n’avez pas écouté. Pourquoi voulez-vous m’entendre encore une fois ? Serait-ce que vous voulez, vous aussi, devenir ses disciples ? » Ils se mirent à l’injurier : « C’est toi qui es son disciple ; nous, c’est de Moïse que nous sommes les disciples. Nous savons que Dieu a parlé à Moïse ; mais celui-là, nous ne savons pas d’où il est. » L’homme leur répondit : « Voilà bien ce qui est étonnant ! Vous ne savez pas d’où il est, et pourtant il m’a ouvert les yeux. Dieu, nous le savons, n’exauce pas les pécheurs, mais si quelqu’un l’honore et fait sa volonté, il l’exauce. Jamais encore on n’avait entendu dire que quelqu’un ait ouvert les yeux à un aveugle de naissance. Si lui n’était pas de Dieu, il ne pourrait rien faire. » Ils répliquèrent : « Tu es tout entier dans le péché depuis ta naissance, et tu nous fais la leçon ? » Et ils le jetèrent dehors. Jésus apprit qu’ils l’avaient jeté dehors. Il le retrouva et lui dit : « Crois-tu au Fils de l’homme ? » Il répondit : « Et qui est-il, Seigneur, pour que je croie en lui ? » Jésus lui dit : « Tu le vois, et c’est lui qui te parle. » Il dit : « Je crois, Seigneur ! » Et il se prosterna devant lui. Jésus dit alors : « Je suis venu en ce monde pour rendre un jugement : que ceux qui ne voient pas puissent voir, et que ceux qui voient deviennent aveugles. » Parmi les pharisiens, ceux qui étaient avec lui entendirent ces paroles et lui dirent : « Serions-nous aveugles, nous aussi ? » Jésus leur répondit : « Si vous étiez aveugles, vous n’auriez pas de péché ; mais du moment que vous dites : “Nous voyons !”, votre péché demeure. »


Priedegt


Vun der Gebuert u blann! Ass et d'Schold vun den Elteren? Dat ass op den éischte Bléck eng fir eis haut eegenaarteg Fro. Kann d'Sënd oder d'Schold vu Mënschen sech esou auswierken, dass ee Kand krank ass? Jo, dat ass duerchaus méiglech. Mir wëssen aus der Medezin, dass ee falscht Verhale vun Elteren an der Schwangerschaft zu engem Schued vun engem Kand ka féieren. Mä geet et hei dorëm? Warscheinlech net! Sënd an ee Verhalen a Schold féiert laut der Virstellung zu enger Strof. Ech wëll des al Virstellung elo net kommentéieren. Mä mir geeschtert eng aner Iddi duerch de Kapp.


Wat ass Blannheet? Ass et just ee Blann-Sinn, dat op enger falscher Funktioun vun den Aen oder den Nerve berout? Kann de Mënsch net och an engem iwwerdroene Sënn blann sinn?


Ech denken hei elo un esou vill Situatiounen an eiser Welt, wou Mënschen duerch d'Strukturen, duerch d'Erzéiung, duerch Konditionéieren a Villes méi einfach blann si fir d'Realitéit vun der Welt ze gesinn an ze erkennen. Si si blann, well si ideologesch esou forméiert sinn, dass si nëmmen eenzeg an eleng dat gesinn, wat hinnen zënter Joren agetriichtert gouf.


Eist Konditionéieren ass heiansdo esou, dass mir nëmmen an eng Richtung kucken an denken. Villes bleift eis verbuergen, obwuel mir duerchaus d'Fäegkeet hätten et ze gesinn an ze bemierken. Dat ass zum Beispill mat der Fro no Gott esou. Jidder Mënsch ka Gott erkennen. Awer vill Leit wëssen dat net. De Poopst Benedikt XVI. schreift an enger Priedegt zu eisem Evangelium vun haut dat hei: "Einerseits ist der Mensch das Wesen, das Gott sehen kann, andererseits ist die Menschheit, wie wir sie erleben, blind, von Geburt an blind. ... Die Erbsünde ist der Zustand der Blindheit, der uns daran hindert, Gott und die Schönheit der Wirklichkeit zu sehen."[1]


An dësem Zitat huet mech de Begrëff vun der Ierfsënn ee wéineg eraus gefuerdert. Wat ass d'Ierfsënn? Naja laut dem Benedikt XVI. ass dat wuel dat, wat eis blann mécht, wat eis hënnert fir eis Fäegkeeten a Méiglechkeeten, déi an eis leien, ze gebrauchen. Ganz besonnesch ass et och all dat, wat eis blann mécht fir Gott ze erkenne, wat eis blann mécht fir d'Botschaft vu Gott ze gesinn an ze liewen. D'Ierfsënn ass net ee perséinlecht Verschëlden. D'Ierfsënn ass eppes, wat strukturell de Mënsch an eng Richtung féiert, déi net gutt ass. Dofir ass mir och zu deem Thema ee Saz duerch de Kapp gegeeschtert: D'Ierfsënn ass d'Blannheet, déi mir eise Kanner an d'Wéi leeën.


Ech versichen dat ee wéineg ze erklären, wéi ech dat mengen. Mir sinn ëmmer nees agebonnen a Strukture vun der Gesellschaft, vun der Politik, der Wirtschaft, der Relioun, de familiäre Relatiounen a Villes méi. Mir liewen als Mënschen nu mol an engem duerchaus feste Kader an do kënne mir dacks nëmme ganz schwéier eraus kommen. Villes gëtt eis vu kleng un agetriichtert an herno liewe mir et dann esou. Villes hannerfroe mir am Laf vum Liewen net a reechen et dofir och selwer weider. Mir sinn da scho ganz dacks blann fir aner Konzepter an Iddien. Awer, wéi gesot, dat ass dann net onbedéngt als eng perséinlech Schold ze gesinn. Dat ass eppes, dat mir am Sënn vu verierwe weider ginn un déi nächst Generatiounen. Dat maache mir awer op alle méiglechen Niveauen. Dat provozéiert dann eng Blannheet vis-à-vis vun Iddien a Gedanken, vun Opfaassungen a Konzepter, déi deem net entspriechen.


Haut ass eis Gesellschaft extreem säkulariséiert. Vill Leit sinn dofir eben och blann vis-à-vis vun den Iddie vu Jesus Christus. Si hunn si eben ni kenne geléiert. An esou verfuere Gesellschaften a Villem. Villes léiere Mënschen ni kennen a bleiwen dofir da blann fir dat, wat si net kennen. Totalitär politesch Regimmer sinn drun interesséiert, dass hier Leit blann bleiwe vis-à-vis vun Iddien, déi hirer Ideologie widderspriechen. Relioune sinn drun interesséiert, dass Mënschen absolut nëmmen hire Wee kennen. Aner Gedanke kéinte jo verféieren. An deem Sënn kann ee soen, dass dat Blann-Sinn fir aneres d'Ierfsënn ass. Dat leeë Gesellschaften a Reliounen de Kanner an d'Wéi.


De Jesus ass deemools ugetrueden, fir de Mënschen d'Aen opzemaachen fir säin neie Wee. Gott gëtt vun him net méi presentéiert als deen, dee strooft a Feeler oprechent. Gott ass deen, deen dem Mënsch mat Léift a Baarmhäerzegkeet begéint. An deem Sënn wollt de Jesus de Mënsch heelen. Hie wollt de Leit deemools an eis allen haut d'Aen opmaache fir des Dimensioun vun der Léift an vun dem Verzeien.


Wann eist Evangelium haut freet: "Rabbi, wer hat gesündigt? Er selbst oder seine Eltern, sodass er blind geboren wurde?" (Joh 9, 2b) Dann ass dat déi falsch Fro. Et geet net ëm ee perséinlecht Maache vu Sënden. Et geet drëm, dass Strukturen eis blann maachen. D'Elteren an hier Elteren a sou weider si gefaangen an der Struktur. Genee dat kann ee mat Ierfsënn bezeechnen. An déi féiert dann zu deem Blann-Sinn, wat ëmmer nees weider gereecht gëtt op villen Niveaue vun eiser mënschlecher Existenz. Deen Däiwelskrees ze duerchbriechen heescht dann de Mënsch vun der Ierfsënn ze befreien, wéi de Benedikt XVI. et a senger Priedegt seet. Dat kascht eventuell vill Kraaft a Courage. Dofir musse mir grad haut léieren eis Aen opzemaachen fir all dat, wat eis op allen Niveaue vum Liewe gefaangen hält. Kuerz gesot, et ass dann dem Jesus seng Botschaft, déi eis dovu ka fräi maachen.


Ech misst op dësem Punkt da weider nodenken a meditéieren, wéi mir an eise kierchleche Reien een neit Kucke kéinten ustriewen, dat eis de Bléck an d'Zukunft bréngt. Heiansdo misste mir eis radikal am "Schiloach" (Joh 9, 7) wäschen an eis dann och vum Jesus schécke loossen, fir dass eis Aen nei fokusséiert kënne si fir säi Liicht. Vläicht misste mir an eiser Kierch endlech de Blatz aus den Aen erauswäschen an net nëmme blann enger aler Ideologie nogoen, mä wierklech d'Aen an d'Zukunft, d'Aen an d'Liicht vu Jesus Christus riichten. De Paulus rifft och eis am Epheserbréif zou: "Wach auf, du Schläfer, und steh auf von den Toten und Christus wird dein Licht sein." (Eph 5, 14b) Jo mir mussen an eiser Kierch aus dem Dout, aus der Lethargie, aus der Ierfsënn vun deenen ale Strukturen erwächen an eis op deen neie Wee maachen. Loosse mir an d'Liicht kucken. Dat ass eis Aufgab, d'Aufgab vun der Kierch, dass si de Mënschen haut d'Aen opmécht fir dem Jesus säin echte Wee.


[1] Benedikt XVI., Der Herr hält unsere Hand. Unveröffentlichte Predigten, Band I: Fasten- und Osterzeit, Verlag Herder Freiburg 2026, S. 98.


Fürbitten


Jesus Christus ass ee Liicht fir all déi, déi blann sinn an d’Nout vun de Matmënschen net gesinn. Zu him wëlle mir bieden:


* Fir all, déi grouss Verantwortung droen an eiser Kierch, dass si erkennen, wat haut wichteg ass a wat eis an eng nei Zukunft ka féieren. Christus, héier eis.


* Fir déi Verantwortlech an der Politik an an der Gesellschaft, dass si gesinn, wéi si d’Mënscherechter garantéiere kënnen. Christus, héier eis.


* Fir all Leit an deene vu Krich an Terror betraffene Länner, dass si Gerechtegkeet, Fräiheet a Fridde geschenkt kréien. Christus, héier eis.


* Fir déi, déi weider de Krich ufeieren an net wëllen a gesinn, dass si am Onrecht sinn, dass si op de Wee vun der Léift an dem Respekt zeréck fannen. Christus, héier eis.


* Fir all eis krank an eeler Matmënschen, dass si Hëllef an nei Freed um Liewe fannen. Christus, héier eis.


* Fir all eis Verstuerwen. Schenk hinnen d’Liicht vum éiwege Fridde bäi dir. Christus, héier eis.


Här, du gëss eis nei Liewens Kraaft. Dofir soe mir dir Merci, elo an an all Éiwegkeet. Amen.


II.


«Je crois, Seigneur», proclame l’aveugle dont les yeux viennent de s’ouvrir sur le Fils de Dieu. Par notre prière unanime, demandons au Père de guérir tous ceux et celles qui n’ont plus d’espérance. Ensemble, disons: Tu es notre berger, ô Seigneur.

Quand l’Église cherche la Bonne Nouvelle qui pourrait redonner espoir au monde, ensemble nous prions.

Quand des nations crient leur désespoir et leur misère, ensemble nous prions.

Quand des travailleurs et des travailleuses sont mis à pied et laissés sans ressources pour leur famille, ensemble nous prions.

Quand des parents ne savent plus comment sauver leurs enfants des influences qui les mènent à la mort, ensemble nous prions.

Quand notre communauté chrétienne n’ose plus se remettre en question pour accueillir le don de Dieu, ensemble nous prions.

Seigneur, tu connais notre aveuglement et notre peur de la vérité. Fais de nous des hommes et des femmes libres, capables d’accueillir ton salut. Nous te le demandons par Jésus, ton Fils bien-aimé. Amen. (https://fr.novalis.ca)


Gowegebiet


Här, eise Gott, an der Virfreed op d’Ouschterfest brénge mir eis Gowen duer. Hëllef eis, gleeweg a mat Respekt dëst Affer ze feieren, dat der Welt Heelung schenkt an den Doud iwwerwënnt. Dorëms biede mir duerch Christus, eisen Här. Amen.


Treuer Gott, wir hungern nach Liebe, wir suchen Wege des Friedens, wir möchten in unserem Vertrauen nicht enttäuscht werden. In dieser Feier schenkst du uns Brot und Wein als Leib und Blut unseres Herrn. Lass sie uns Stärkung sein für unseren Glauben und unsere Liebe. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.


Seigneur, nous te présentons dans la joie le sacrifice qui sauve notre vie; et nous te prions humblement: accorde-nous de le célébrer avec respect et de savoir l’offrir pour le salut du monde. Par Jésus.


Hochgebet – „Weggemeinschaft“

Präfation
Wir danken dir, guter Gott, für die Menschen, 
die mit uns auf dem Weg sind und uns zur Seite stehen.
In der Weggemeinschaft mit ihnen
erfahren wir etwas von jener Fülle des Lebens, auf die hin du uns geschaffen hast.
Ganz besonders danken wir für Jesus, deinen Sohn und unseren Bruder.
Durch sein Handeln und Reden hat er uns heilend und befreiend
einen Weg zu einem erfüllten Leben gewiesen.
Wir danken dir für ihn, an dem wir uns orientieren können und der uns ermutigt,
einander in seinem Geist zu begegnen und so auf dich zuzugehen.
Zusammen mit allen Freunden Gottes in dieser Welt,
aber auch mit allen Engeln und Heiligen im Himmel 
stimmen wir ein in den nie endenden Lobpreis und singen:
Sanctus

Treuer Gott, unser Leben ist wie ein Weg, von dem wir nicht wissen, wohin er uns führt.
Wir sind zwar mit vielen unterwegs und doch oft einsam und verlassen.
Immer wieder halten wir Ausschau nach Menschen, die mit uns gehen und uns treu bleiben.
Manchmal möchten wir neue Wege gehen und ausbrechen aus starren Gewohnheiten,
um frei zu werden und uns selbst zu finden.
Wir möchten aufbrechen zu unbekannten Ufern und uns aufmachen zu neuen Horizonten.

Von einem von uns, von Jesus aus Nazaret, wird berichtet, dass er ausbrach
aus dem Gefängnis erstarrter Frömmigkeit und aus der Enge gesellschaftlicher Tabus.
Er kam in deinem Namen und machte sich auf den Weg,
Armen die Frohe Botschaft zu verkünden, Gebeugte aufzurichten, Gefangene zu befreien,
Kranke zu heilen, Blinden die Augen zu öffnen und Schuldigen zu verzeihen.
Jesus Christus ging neue Wege und lud uns Menschen ein, ihm zu folgen,
damit wir den Weg zu dir, unserem Gott, finden. 

Guter Vater, wir glauben, dass du mit uns bist, besonders dann,
wenn wir selbst trennende Grenzen überwinden,
Wege zueinander suchen und finden und uns so auf den Weg der Nachfolge Jesu machen.

In seinem Namen und Auftrag sind wir hier und jetzt vor dir versammelt,
um in Erinnerung an ihn das Brot und den Wein miteinander zu teilen
So bitten wir dich, guter Gott:

Sende deinen Heiligen Geist auf diese Gaben von Brot und Wein.
Lass sie uns werden zu Leib + und Blut Jesu Christi, der sich hingibt, damit wir leben.

Es war in der Nacht vor seinem Leiden.
Im Angesichte des Todes kam Jesus mit seinen Jüngern noch einmal zusammen, 
um von ihnen Abschied zu nehmen.

In jener Nacht nahm er während des Essens
Brot in seine Hände, dankte dafür, brach es und reichte es den Seinen mit den Worten:

NEHMET UND ESSET ALLE DAVON. 
DAS IST MEIN LEIB, DER FÜR EUCH HINGEGEBEN WIRD.

Ebenso nahm er in jener Nacht nach dem Mahl
den Kelch mit Wein, dankte wiederum und reichte ihn den Seinen mit den Worten:

NEHMET UND TRINKET ALLE DARAUS. 
DAS IST DER KELCH DES IMMERWÄHRENDEN BUNDES, 
MEIN BLUT, DAS FÜR EUCH UND FÜR ALLE VERGOSSEN WIRD
ZUR VERGEBUNG DER SÜNDEN. TUT DIES ZU MEINEM GEDÄCHTNIS.

Geheimnis des Glaubens

Guter Gott, wir erinnern uns daran, dass Jesus ausgefahrene Gleise verließ
und in seinem Leben neue Wege zu gehen wagte.
Mit seinem Tod am Kreuz ging dieser Weg aber nicht zu Ende.
Nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt bekannten seine Freunde, 
dass du, Gott, ihm treu geblieben bist durch alles Scheitern hindurch
und so seinen Weg bestätigt hast.

Und so bitten wir dich, Vater, um die Kraft des Heiligen Geistes,
ihm, Christus, auf seinem Weg zu folgen in der Hoffnung,
so zum Sinn unseres Lebens zu finden.
Lass uns nicht aneinander vorbeileben, sondern aufeinander zugehen.
Sprenge die Enge unserer Wünsche und brich die Grenzen unseres Denkens auf, 
damit wir neue Wege zueinander finden und niemand vereinsamen muss in dieser Welt.

Erfülle mit diesem guten Geist auch jene, die eine besondere Verantwortung in der Kirche tragen.
Wir beten besonders für Papst Franziskus und unseren Bischof N., 
die Priester, Diakone, Ordensleute, alle Haupt- und Ehrenamtlichen in der Kirche.

Gedenke auch all der Menschen, die mit uns waren auf dem Weg des Lebens
und die der Tod uns entrissen hat. Vergiss die nicht, um die niemand mehr trauert. 

Wenn unser eigener Weg zu Ende geht, guter Gott, schenke uns für immer 
das Leben in Fülle mit dir, zusammen mit Maria, der Mutter Jesu,
dem heiligen Josef, ihrem Gemahl, mit den Aposteln und Blutzeugen,
mit unseren Namenspatronen und allen Heiligen.
Gewähre uns das durch Christus, unseren Bruder und Herrn.
Durch ihn und mit ihm und in ihm ist dir, Gott, allmächtiger Vater, 
in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre jetzt und in Ewigkeit.

Quelle unbekannt


Vater Unser


De Jesus léiert och eis bieden. Froe mir Gott ëm dat Liewesnoutwennegt fir eis an all Mënschen an dëser Welt. Vater unser …


Friddensgebiet


Der Mensch sieht, was vor den Augen ist, der Herr aber sieht das Herz.“ Härgott, looss eis mat dengen Ae kucken an erkennen, wat zum Fridde féiert. Schenk eis all däi Fridden.


Schlussgebiet


Allmächtege Gott, däin éiwegt Wuert ass dat eigentlecht Liicht, dat all Mënsch erfreet. Heel eis vun der Blannheet vun eisen Häerzer, fir datt mir erkennen, wat richteg ass virun dir. Dorëms biede mir duerch Christus, eisen Här. Amen.


Treuer Gott, wir danken dir für das Wort, das uns einen neuen Weg weist, für das Mahl, das wir zusammen feiern, für den Segen, den du uns schenken möchtest. Lass uns nicht alleine, wenn wir vor Fragen stehen, auf die wir keine Antwort wissen, und wenn wir den Mut brauchen, aufeinander zuzugehen. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Bruder und Herrn.


Dieu qui éclaires tout homme venant dans ce monde, illumine nos cœurs par la clarté de ta grâce : afin que toutes nos pensées soient dignes de toi, et notre amour, de plus en plus sincère. Par Jésus.



Mass vum 8. Mäerz
Klick op d’Kalennerblat fir d’Sonndesmass als PDF!
Mass vum 22. Mäerz

Links:

Top

Online Pastoral

Lëscht vun de Sonndesgottesdéngschter

 
Service Kommunikatioun a Press . Service Communication et Presse
Äerzbistum Lëtzebuerg . Archevêché de Luxembourg

© Verschidde Rechter reservéiert . Certains droits réservés
Dateschutz . Protection des données
Ëmweltschutz . Protection de l'environnement