15. Sonndeg am Joereskrees A - 11./12.7.2026


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15. Sonndeg am Joereskrees A - 11./12.7.2026 - (C) Carlo Morbach - 8.7.2026

15. Sonndeg am Joereskrees A - 11./12.7.2026


An engem Lidd am Magnificat heescht et: „Herr, gib uns Mut zum Hören“. (Mag 521) Mir sollen also Courage hu, fir ze lauschteren op d'Botschaft vu Christus. Awer da bleift et net bäi dësem Lauschteren. Doraus muss ee konkret Handelen entstoen. Mä wéi kënne mir an der haiteger Zäit d'Wuert an d'Botschaft vu Christus eraus héieren. Esou vill Wierder héiere mir all Dag an de Medien. Wou ass do d'Stëmm vu Gott? Wéi kënne mir déi Stëmm nach wouer huelen? Froe mir eisen Här ëm seng Gnod, sou dass mir hie wierklech och haut héieren.


* Här Jesus Christus, du schenks eis Orientéierung am Duerchenaner vun eiser Zäit.

* Här Jesus Christus, deng Wierder treffen eist Häerz.

* Här Jesus Christus, du schwätz Wierder vun Trouscht a Courage.


Dagesgebiet


Gott, du bass eist Zil du weis deenen, déi ieren, d’Liicht vun der Wourecht an du féiers si op de richtege Wee zeréck. Gëff allen, déi sech Chrëschten nennen, d’Kraaft, dat ze vermeiden, wat dësem Numm widdersprécht, an ze maachen, wat eisem Glawen entsprécht. Dorëms biede mir duerch de Jesus, eisen Här. Amen.


Dieu qui montres aux égarés la lumière de ta vérité pour qu’ils puissent reprendre le bon chemin, donne à tous ceux qui se déclarent chrétiens de rejeter ce qui est indigne de ce nom, et de rechercher ce qui lui fait honneur.

Par Jésus Christ.


Liesungen: Jes 55, 10-11 / Röm 8, 18-23 / Mt 13, 1-23


Lesung aus dem Buch Jesája.

So spricht der Herr: Wie der Regen und der Schnee vom Himmel fällt und nicht dorthin zurückkehrt, ohne die Erde zu tränken und sie zum Keimen und Sprossen zu bringen, dass sie dem Sämann Samen gibt und Brot zum Essen, so ist es auch mit dem Wort, das meinen Mund verlässt: Es kehrt nicht leer zu mir zurück, ohne zu bewirken, was ich will, und das zu erreichen, wozu ich es ausgesandt habe.


Kv.: Dein Wort, o Herr, fiel auf guten Boden und brachte reiche Frucht.


Du hast für das Land gesorgt, es getränkt, *
es überschüttet mit Reichtum.

Der Bach Gottes ist voller Wasser, /
gedeihen lässt du ihnen das Korn, *
so lässt du das Land gedeihen. 
– (Kv)
Du hast seine Furchen getränkt, seine Schollen geebnet, *
du machst es weich durch Regen,

segnest seine Gewächse.
Du hast das Jahr mit deiner Güte gekrönt, *
von Fett triefen deine Spuren. 
– (Kv)

In der Steppe prangen Auen, *
es gürten sich die Höhen mit Jubel.
Die Weiden bekleiden sich mit Herden, /
es hüllen sich die Täler in Korn. *
Sie jauchzen, ja, sie singen. – Kv


Lesung aus dem Brief des Apostels Paulus an die Gemeinde in Rom.

Schwestern und Brüder! Ich bin überzeugt, dass die Leiden der gegenwärtigen Zeit nichts bedeuten im Vergleich zu der Herrlichkeit, die an uns offenbar werden soll. Denn die Schöpfung wartet sehnsüchtig auf das Offenbarwerden der Söhne Gottes. Gewiss, die Schöpfung ist der Nichtigkeit unterworfen, nicht aus eigenem Willen, sondern durch den, der sie unterworfen hat, auf Hoffnung hin: Denn auch sie, die Schöpfung, soll von der Knechtschaft der Vergänglichkeit befreit werden zur Freiheit und Herrlichkeit der Kinder Gottes. Denn wir wissen, dass die gesamte Schöpfung bis zum heutigen Tag seufzt und in Geburtswehen liegt. Aber nicht nur das, sondern auch wir, obwohl wir als Erstlingsgabe den Geist haben, auch wir seufzen in unserem Herzen und warten darauf, dass wir mit der Erlösung unseres Leibes als Söhne offenbar werden.


Halleluja. Halleluja. Der Samen ist das Wort Gottes, der Sämann ist Christus. Wer Christus findet, der bleibt in Ewigkeit. Halleluja.


Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus.

An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre! Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesájas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. Mit ihren Ohren hören sie schwer und ihre Augen verschließen sie, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen und sich bekehren und ich sie heile. Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. Ihr also, hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Zu jedem Menschen, der das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; bei diesem ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt; er hat aber keine Wurzeln, sondern ist unbeständig; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er sofort zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört, und die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum ersticken es und es bleibt ohne Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt Frucht – hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach.


Lecture du livre du prophète Isaïe.

Ainsi parle le Seigneur: «La pluie et la neige qui descendent des cieux n’y retournent pas sans avoir abreuvé la terre, sans l’avoir fécondée et l’avoir fait germer, donnant la semence au semeur et le pain à celui qui doit manger; ainsi ma parole, qui sort de ma bouche, ne me reviendra pas sans résultat, sans avoir fait ce qui me plaît, sans avoir accompli sa mission.»


R/ Tu visites la terre et tu l’abreuves, Seigneur,
tu bénis les semailles.

Tu visites la terre et tu l’abreuves,
tu la combles de richesses ;
les ruisseaux de Dieu regorgent d’eau,
tu prépares les moissons.
R

Ainsi, tu prépares la terre,
tu arroses les sillons ;
tu aplanis le sol, tu le détrempes sous les pluies,
tu bénis les semailles.
R

Tu couronnes une année de bienfaits,
sur ton passage, ruisselle l’abondance.
Au désert, les pâturages ruissellent,
les collines débordent d’allégresse.
R

Les herbages se parent de troupeaux
et les plaines se couvrent de blé.
Tout exulte et chante !
R


Lecture de la lettre de saint Paul Apôtre aux Romains.

Frères, j’estime qu’il n’y a pas de commune mesure entre les souffrances du temps présent et la gloire qui va être révélée pour nous. En effet la création attend avec impatience la révélation des fils de Dieu. Car la création a été soumise au pouvoir du néant, non pas de son plein gré, mais à cause de celui qui l’a livrée à ce pouvoir. Pourtant, elle a gardé l’espérance d’être, elle aussi, libérée de l’esclavage de la dégradation, pour connaître la liberté de la gloire donnée aux enfants de Dieu. Nous le savons bien, la création tout entière gémit, elle passe par les douleurs d’un enfantement qui dure encore. Et elle n’est pas seule. Nous aussi, en nous-mêmes, nous gémissons; nous avons commencé à recevoir l’Esprit Saint, mais nous attendons notre adoption et la rédemption de notre corps.


Alléluia. Alléluia. La semence est la parole de Dieu; le semeur est le Christ; celui qui le trouve demeure pour toujours. Alléluia.


Évangile de Jésus Christ selon saint Matthieu.

Ce jour-là, Jésus était sorti de la maison, et il était assis au bord de la mer. Auprès de lui se rassemblèrent des foules si grandes qu’il monta dans une barque où il s’assit; toute la foule se tenait sur le rivage. Il leur dit beaucoup de choses en paraboles: «Voici que le semeur sortit pour semer. Comme il semait, des grains sont tombés au bord du chemin, et les oiseaux sont venus tout manger. D’autres sont tombés sur le sol pierreux, où ils n’avaient pas beaucoup de terre; ils ont levé aussitôt, parce que la terre était peu profonde. Le soleil s’étant levé, ils ont brûlé et, faute de racines, ils ont séché. D’autres sont tombés dans les ronces ; les ronces ont poussé et les ont étouffés. D’autres sont tombés dans la bonne terre, et ils ont donné du fruit à raison de cent, ou soixante, ou trente pour un. Celui qui a des oreilles, qu’il entende!» Les disciples s’approchèrent de Jésus et lui dirent: «Pourquoi leur parles-tu en paraboles?» Il leur répondit: «À vous il est donné de connaître les mystères du royaume des Cieux, mais ce n’est pas donné à ceux-là. À celui qui a, on donnera, et il sera dans l’abondance ; à celui qui n’a pas, on enlèvera même ce qu’il a. Si je leur parle en paraboles, c’est parce qu’ils regardent sans regarder, et qu’ils écoutent sans écouter ni comprendre. Ainsi s’accomplit pour eux la prophétie d’Isaïe : Vous aurez beau écouter, vous ne comprendrez pas. Vous aurez beau regarder, vous ne verrez pas. Le cœur de ce peuple s’est alourdi : ils sont devenus durs d’oreille, ils se sont bouché les yeux, de peur que leurs yeux ne voient, que leurs oreilles n’entendent, que leur cœur ne comprenne, qu’ils ne se convertissent, – et moi, je les guérirai. Mais vous, heureux vos yeux puisqu’ils voient, et vos oreilles puisqu’elles entendent! Amen, je vous le dis : beaucoup de prophètes et de justes ont désiré voir ce que vous voyez, et ne l’ont pas vu, entendre ce que vous entendez, et ne l’ont pas entendu. Vous donc, écoutez ce que veut dire la parabole du semeur. Quand quelqu’un entend la parole du Royaume sans la comprendre, le Mauvais survient et s’empare de ce qui est semé dans son cœur : celui-là, c’est le terrain ensemencé au bord du chemin. Celui qui a reçu la semence sur un sol pierreux, c’est celui qui entend la Parole et la reçoit aussitôt avec joie; mais il n’a pas de racines en lui, il est l’homme d’un moment : quand vient la détresse ou la persécution à cause de la Parole, il trébuche aussitôt. Celui qui a reçu la semence dans les ronces, c’est celui qui entend la Parole; mais le souci du monde et la séduction de la richesse étouffent la Parole, qui ne donne pas de fruit. Celui qui a reçu la semence dans la bonne terre, c’est celui qui entend la Parole et la comprend: il porte du fruit à raison de cent, ou soixante, ou trente pour un.»


Priedegt


De Jesus vergläicht säi Priedege vum Wuert vu Gott mat dem Som, deen ee Bauer op seng Felder séint. D'Gläichnis ass un sech net schwéier ze verstoen. De Som kënnt dacks net un a geet net op an d'Aarbecht war ëmsoss. D'Priedege vun der gudder Noriicht ass engem änleche Schicksal ënnerworf. Et kann een dem Härgott seng Botschaft nach esou intensiv priedegen, wéi ee wëll, wat am leschten dovun opgeet, huet een net an der Hand.


Dat ass lo mol déi eng Säit. Mä da kann een sech awer och Gedanken doriwwer maachen, op deen, dee séint, dat richteg a gutt mécht. De Jesus huet mat sengem Gläichnis vum Bauer, sou nennen ech deen einfach emol, ee Beispill aus sengem direkten Erliewe geholl. Mä eben och d'Séine muss geléiert sinn. De Bauer muss wësse wat a wéi hien et mécht. Deemools a menge jonke Joren, wéi mir nach doheem ee klenge Bauerebetrib haten, war et net a menger Kompetenz, fir dat kënne gutt ze maachen. Mäi Papp huet sech dorëm gekëmmert. Et kann net jiddereen alles.


Mä wann ech an der Optik d'Gläichnis vum Jesus weider denken, da muss ee wuel zum Schluss kommen, dass och net jidderee geeegent ass, fir d'Botschaft vum Jesus gutt ze verkënnegen. Hei schécken ech da gläich viraus, dass ech net mengen, ech géif dat gutt maachen. Vläicht geet et mir jo do änlech wéi deemools an eisem Betrib doheem.


Net jiddereen ass gutt genuch, fir d'Botschaft weider ze ginn. Dat ass iwwregens och d'Meenung vu Roum. Den neie Virsëtzende vun der däitscher Bëschofskonferenz, de Bëschof Heiner Wilmer, hat zu Roum eng Ufro gestalt fir de Laien ze erlaben an der Mass / Eucharistiefeier ze priedegen. Dat gouf elo viru knapp dräi Wochen dann negativ beäntwert. Roum stellt kloer, dass et nëmme geweite Membere vum Klerus erlaabt ass an der Mass ze priedegen. Konstitutiv fir dierfen ze priedegen ass deemno d'Wei.


Lo froen ech mech awer, op d'Wei niewent der rechtméisseger Kompetenz dann och d'Kompetenz vum Kënnen a Wësse vermëttelt. Theologesch Bildung a kommunikativ Fäegkeeten si scheinbar fir Roum net esou wichteg wéi d'Wei, wéi de "Liturgiepräfekt" Arthur Roche betount.[1] Sou eng Äusserung ass dann a mengen Ae scho ganz bedenklech. Wann een esou kuckt, wat a wéi muncher hiert Amt als Priedeger ausüben, da kann et engem scho schlecht ginn. Dacks ass nëmme ganz wéineg Wëssen do an och den Déifgang feelt. Priedegen ass, wéi ech dat wärend mengem Studium an engem Buch gelies hunn, ee Konschtwierk, dat ebe Kënnen a Wësse viraussetzt. Mä bis erop an déi héchsten Ämter vun eiser Kierch héiert een awer ëmmer nees Saachen a Priedegten, déi engem d'Haar zu Bierg stoe loossen.


Firwat sollten also net och kompetent a gutt studéiert Laien dierfen d'Wuert vu Gott an der Mass verkënnegen? Geet et just ëm Muecht? Geet et ëm d'Angscht, dass Laien dat vläicht besser kéinte maache wéi ongebilt Priister? Insgesamt fält och des Entscheedung erëm an dat Kapitel, dass si einfach zu Roum d'Aen zoumaache virun der Realitéit. De Mangel u Priister ass horrend an Zuele weise staark no ënnen. Wéini also ginn all des Leit am Vatikan endlech wakereg? Wéini halen si mat deenen iwwerlieften Topegkeeten op? Et gëtt héich Zäit, dass sech eis Kierch uewen an der Spëtzt ännert.


Ech hunn natierlech elo hei net dem Härgott säi Wuert geséint. Dat weess ech. Mä ech sinn a bleiwe bäi der Iwwerzeegung, dass sech eis Kierch zumindest fir Europa radikal muss änneren, dass si d'Wei vu Fraen op allen Niveaue misst erlaben, dass och theologesch gebilt Laie missten dierfen an alle Gottesdéngschter priedegen, dass d'Decisiounen net nëmme vun alen a verkleete Männer dierfte geholl ginn asw. asw. "Wer Ohren hat, der höre!" (Mt 13, 9)


[1] Vgl. https://katholisch.de/artikel/69177-kranemann-predigtqualitaet-spielt-fuer-vatikan-offenbar-keine-rolle (gesehen am 25.7.26 - 8:50)


Fürbitten


Gott huet am Jesus säi Wuert an eis Welt geschéckt. Säi Wuert wierkt och nach haut. Dofir biede mir elo voll Vertrauen:


* Wierder kënne Vertrauen a Glawe stäerken. Schenk allen, déi haut däi Wuert verkënnegen a priedegen, déi richteg a gutt Wierder, déi d'Mënschen uréieren an hirem Häerz. Härgott, héier eis.


* Wierder kënne Fridden zerstéieren. Schenk allen, déi zu Krich a Gewalt opruffen, de Geescht vun der Erkenntnis an dem Ëmkéieren, sou dass op de Wee vum Fridden zeréck fannen. Härgott, héier eis.


* Wierder kënnen déif verletzen. Schenk deenen, déi anerer beleidegen an diskriminéieren, Asiicht an hiert falscht Verhalen an de Mutt ëm ze kéieren. Härgott, héier eis.


* Wierder kënnen heelen a versönen. Schenk allen, déi an engem sozialen, medezineschen oder kierchleche Beruff schaffen a fir anerer do sinn, deng grouss Kraaft, sou dass si de Mënschen an alle Situatioune kënnen no sinn. Härgott, héier eis.


* Wierder kënnen tréischten an Hoffnung schenken. Looss dat all déi erfueren, déi ëm ee léiwe Mënsch traueren. Huel all eis Verstuerwe bäi dir op. Härgott, héier eis.


Op dech Härgott hoffen a vertraue mir. Mir luewen an éieren dech, elo an an all Éiwegkeet. Amen.


II.


La parole de Dieu se fait entendre partout, avec largesse. Elle vient rassembler toutes les personnes au cœur sincère. Ouvrons notre prière afin qu’elle englobe tous nos frères et sœurs en attente d’une Bonne Nouvelle.

Fais briller ton amour, Seigneur.

Afin que le Seigneur accorde son soutien aux peuples exploités, méprisés ou abandonnés, prions.

Afin que le Seigneur accorde son soutien à l’Église qui cherche à redonner espoir aux femmes et aux hommes d’aujourd’hui prions.

Afin que le Seigneur accorde son soutien aux malades qui craignent d’être perçues comme un poids pour leur entourage, prions.

Afin que le Seigneur accorde son soutien aux travailleurs et travailleuses qui mettent toutes leurs énergies à produire de quoi nourrir nos populations, prions.

Afin que le Seigneur accorde son soutien à chacune de nos communautés chrétiennes, prions.

Seigneur, que ta parole éclaire notre route. Ainsi, nous serons une terre porteuse d’espérance pour nos frères et sœurs. Nous te le demandons par ton Fils, Jésus, qui vit et règne pour les siècles des siècles. Amen. (https://fr.novalis.ca)


Gowegebiet


Gott, kuck op déi Vollek, dat am Gebiet versammelt ass, an huel eis Gowen un. Maach se helleg, fir datt alleguer déi, déi si empfänken, an denger Léift wuessen an dir ëmmer méi dengen. Dorëms biede mir duerch de Jesus, eisen Här. Amen.


Regarde, Seigneur, les dons de ton Église en prière : accorde à tes fidèles qui vont les recevoir la grâce d’une sainteté plus grande. Par Jésus.


Guter Gott, seit alters sind Brot und Wein die schönen Zeichen für die Schöpfung und das Leben. Unter dem Wort Jesu werden sie zu heiligen Zeichen, die auf das neue Leben bei dir hinweisen. Mit Brot und Wein teilen wir miteinander unseren Glauben. Lass uns diesen auch im Alltag leben. Darum bitten wir durch Jesus Christus, unseren Herrn.


Hochgebet – „Jesus, der Befreier“

Präfation
Ja, guter Gott, wir haben allen Grund, dir zu danken. 
Denn du hast in unserer Menschengeschichte immer neu angesetzt, uns zu befreien.
Du hast Abraham gerufen aus seiner Heimat fortzuziehen 
in das Land deiner Verheißung. 
Du hast das Volk Israel aus Ägypten und in die Freiheit geführt.
V/A: Herr, wir preisen dich! 

Du hast immer wieder Zeichen der Befreiung gesetzt 
und wirst sie setzen bis ans Ende der Zeiten, 
denn in Jesus, deinem Sohn, hast du alles befreit, was gefangen war.
Er hat in deinem Namen das tödliche Netz zerrissen, 
das gestrickt wird aus den Fäden menschlicher Zwänge und Ängste. 
In Christi Namen sind wir neu geboren. 
Wir haben angefangen, neu zu leben. Dafür danken wir dir.
A: Herr, wir preisen dich! 

Als Erlöste und Befreite wollen wir mit allen Menschen guten Willens 
und mit deiner ganzen Schöpfung einstimmen in das Lob deiner Herrlichkeit:

Sanctus

Gott, du bist heilig, und du willst in unserem Herzen wohnen. 
In Jesus hast du dies kundgetan. Er war erfüllt von dir. 
Darum ging er auf Sünder zu und hat sie mit dir und mit sich selbst versöhnt. 
Er hat sie zur Freiheit befreit.
Er hat Menschen aufgerichtet, die gebückt waren unter den Krankheiten 
ihrer Seele und ihres Leibes. 
Und er hat sich verschenkt an seine Jünger, so wie er sich jetzt verschenkt an uns
in den Gaben von Brot und Wein.

So bitten wir dich jetzt, guter Gott: 
Sende uns deinen Heiligen Geist, den Lebensatem, 
damit die Gaben von Brot und Wein zu Jesu Leib + und Blut werden 
und wir erfahren: Jesus ist mitten unter uns.

Denn am Abend vor seinem Leiden nahm er das Brot und sagte Dank, 
brach es, reichte es seinen Jüngern und sprach:

NEHMET UND ESSET ALLE DAVON: 
DAS IST MEIN LEIB, DER FÜR EUCH HINGEGEBEN WIRD.

Ebenso nahm er den Kelch mit Wein, dankte wiederum, 
reichte den Kelch seinen Jüngern und sprach:

NEHMET UND TRINKET ALLE DARAUS: 
DAS IST DER KELCH DES NEUEN UND EWIGEN BUNDES, 
MEIN BLUT, DAS FÜR EUCH UND FÜR ALLE VERGOSSEN WIRD 
ZUR VERGEBUNG DER SÜNDEN.
TUT DIES ZU MEINEM GEDÄCHTNIS.

Akklamation

Vater, wir danken dir für Jesus, der unter uns ist. 
Er lädt uns ein, das Leben bei ihm zu finden.
A: Herr, wir preisen dich! 
Er fordert uns auf, dass wir uns für ein Leben entscheiden, 
das diesen Namen auch verdient. 
Aber wir sind nicht allein gelassen. Wir haben seinen Geist.

Um diesen Geist bitten wir für unsere Kirche, 
für die Verantwortlichen in den Diensten der Kirche, 
für unseren Papst Franziskus, die Bischöfe, die Priester, 
die Ordensleute und für alle Menschen, die mit uns den Weg des Glaubens gehen. 
Mach uns hellhörig, damit wir spüren, wohin du uns führen willst.

Um diesen Geist bitten wir für unsere Welt, damit Frieden einkehrt, wo Hass regiert, 
wo Terror und Krieg das Wort haben.

Wir legen dir auch die Geschichte all derer in die Hand, 
die vor uns den Weg zu dir gegangen und nicht mehr unter uns sind.

Guter Gott, rufe uns immer neu auf den Weg, den Maria, Josef, die Apostel

und all die anderen Heiligen gegangen sind und der zu deinem Reich führt. 
Denn dort ist das Ziel unseres Lebens, in deinem Sohn Jesus Christus.

Durch ihn und mit ihm und in ihm ist dir, Gott, allmächtiger Vater, 
in der Einheit des Heiligen Geistes alle Herrlichkeit und Ehre jetzt und in Ewigkeit. Amen.

Quelle unbekannt


Vaterunser


An der Fräiheet vun de Kanner vu Gott dierfe mir zu eisem gemeinsame Papp bieden, sou wéi de Jesus eis et geléiert huet. Vater unser im Himmel, …


Friddensgebiet


Här Jesus Christus, mir bieden dech: Looss eis erkennen, wat dem Fridden déngt, a gëff eis och d’Kraaft, fir et ze maachen. Här Jesus Christus, kuck net op eis Feeler a Schwächten. Kuck op eise gudde Wëllen a schenk eis all däi Fridden.


Schlussgebiet


Här, eise Gott, mir soen dir Merci fir déi helleg Gowen. Looss deng Gnod an eis wuessen, allkéiers dann, wa mir dës Moolzecht empfänken. Dorëms biede mir duerch de Jesus, eisen Här. Amen.


Nourris de ton eucharistie, nous te supplions, Seigneur : chaque fois que nous célébrons ce mystère, fais grandir en nous ton œuvre de salut. Par Jésus.


Här, eise Gott, du Quell vum Liewen, du hues eis an dëser Feier gestäerkt mat dem Wuert an dem Brout vum Liewen. Looss eis eisen Alldag aus dëser Kraaft eraus gestalten an zu liewegen Zeien vun denger Mënschefrëndlechkeet ginn. Dorëms biede mir duerch de Jesus, eisen Här. Amen.


Gott in unserer Mitte, du erneuerst uns durch deine Sakramente. Gewähre uns deine Hilfe, und lass die Erlösung, die wir gefeiert haben, in unserem Leben wirksam und Boten des Evangeliums für die Welt sein. Darum bitten wir durch Christus, unsern Herrn.


Mass vum 5. Juli
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Mass vum 19. Juli

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